Katja Günther mahnt weiter ab…und ruiniert endgueltig ihren Ruf…


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Ganz offensichtlich haben in den vergangenen Tagen wieder tausende User Mahnungen der angeblichen Anwaltskanzlei Katja Günther aus München bekommen. Anders kann man sich den schwunghaften Anstieg von E-Mail’s zum Thema in den verschiedensten Foren und Webseiten nicht erklären.
Auch uns trifft es täglich, zwischen vierzig und sechzig (!) Mail’s pro Tag zu dieser Anwältin und ihrem unseligen “Auftrag” sind bereits normal.!
Die Bitten um Hilfe häufen sich und so möchten wir hiermit allen Betroffenen noch einmal raten: Wenn die Forderungen unbegründet sind (weil z.B. nicht deutlich genug auf ein kostenpflichtiges Angebot hingewiesen wurde) zahlt bitte nicht.
Stattdessen schaltet den Verbraucherschutz oder die jeweilige Rechtsanwaltskammer ein, auch eine Anzeige bei der Polizei wegen dieser Machenschaften sollte unbedingt in Erwägung gezogen werden. Sehr oft bekommen wir Mail’s in denen uns geschrieben wurde das Kinder sich -möglicherweise ohne Wissen der Eltern- auf kostenpflichtigen Seiten angemeldet haben könnten. Auch das ist kein Beinbruch und muß nicht zwangsläufig zu einer Zahlung der ohnehin fragwürdigen geforderten Beträge führen.
Hier hilft ein normaler Widerspruch (auch wenn von den Betreibern solcher Seiten gerne anderes behauptet wird) und die Sache ist erledigt. Auch in diesem Fall sollte der Verbraucherschutz und evtl. die Polizei informiert werden

Die Betroffenen sollten auf gar keinen Fall die in den “Mahnungen” und “Zahlungsaufforderungen” genannten 0180 Nummern anrufen, in den “Büro’s” läuft nur ein Anrufbeantworter mit Endlosschleife.
Im übrigen: “Die Anwaltskammer München hat Beanstandungen hinsichtlich der Tätigkeit der Anwältin Katja Günther geprüft und ist zu der Auffassung gekommen, daß berufsrechtliche Maßnahmen einzuleiten sind. Das erforderliche sei veranlasst.” [1]

Also, es lohnt sich gegen solche Leute vorzugehen und massiv Druck zu machen…es werden nach Frau Günther neue Anwälte kommen die auf der selben Schiene fahren wollen…aber, die Einschläge werden mehr und kommen näher…wie man so sagt.!
Der Bürger hat Macht und sollte sie nutzen.

[1] das Zitat stammt aus rotglut.org und wurde von mir nur leicht gekürzt wiedergegeben…

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BlackHole

Als Realtime Blackhole List (RBL) oder DNS-based Blackhole List (DNSBL) werden in Echtzeit (realtime) abfragbare Schwarze Listen bezeichnet, die verwendet werden, um E-Mail zweifelhafter Herkunft als Spam zu klassifizieren. Die erste einer breiteren Fach-Öffentlichkeit bekannt gewordene RBL war das MAPS von Paul Vixie.[1] RBL ist ein eingetragenes Markenzeichen von Trend Micro.

2.662 thoughts on “Katja Günther mahnt weiter ab…und ruiniert endgueltig ihren Ruf…”

  1. Ist meiner Tante vor kurzem auch passiert, ohne genaue Angabe, welche Kosten sie nicht gezahlt habe, bekam sie eine Mail besagter Anwaltskanzlei. Nachdem sie die Mails einige Zeit komplett ignoriert hatte, bat sie mich doch mal direkt im Büro dieser Anwältin (ich wohne in München) vorbeizuschauen und zu klären was denn genau gegen sie vorliegt. An der angegebenen Adresse am Münchner Hauptbahnhof war allerdings kein Mensch anzutreffen.
    Meine Tante hat die Mails weiterhin ignoriert und vor kurzem wurden sie dann eingestellt…

    1. Kann wohl kaum sein, denn laut Internet ist die Anwältin seit 2010 gar nicht mehr als Inkassoanwältin tätig.Also erzähl nicht solche Märchen.

  2. RAZ Gesellschaft für Zahlungsmanagement GmbH
    Telefon: 0180/52 124_05* (Ivlo—Fr 8:00—18:00)
    RAZ Gesellschaft für Zahlungsrnanagernent GmbH Telefax 0180/521 24_06*
    l3lisabethstraße 91, 80797 Munchen * 14 ct/min aus dem deutschen Festnetz,
    Mobilfunkpreise maximal 42 ct/min.
    E-Mail: az-10-2207-XYX-1az.kglaw.de
    Aktenzeichen 1 O/2207/XYX/ 1

    2. MAHNUNG
    München, 19. August 2010
    Sehr geehrte(r) Herr/Frau Xyx,

    Gemäß Rechnung vom 7. April 2010 aus Dienstleistungsvertrag mit der Re-Nr.:
    RE5O-373833 für die Anmeldung vom 11. März 2010 um 11:20:03 Uhr mit der folgenden Anmelde-IP 92.227.86.20 für die Bereitstellung der Dienstleistung outlets.de schulden Sie unserer Mandantin, der Firma Icontent GmbH, vertreten durch den Director Tomas Franko, Bockenheimer Landstr. 17-19, 60325 Frankfurt am Main, noch einen Betrag in Höhe von C 140,00.

    Trotz unserer Mahnung vom 22. Juli 2010 haben Sie nach Aufforderung zur
    Begleichung der offenen Forderung unserer Mandantin keine Zahlung geleistet.
    Wir fordern Sie hiermit

    letztmals außergerichtlich

    auf, den geforderten Betrag in Höhe von € 140,00 auf das angegebene Konto unter Angabe des Aktenzeichens zu überweisen. Sollte ein Zahlungseingang
    bis spätestens zum 26. August 2010

    nicht erfolgt sein, werden wir unverzüglich Klage einreichen.

    Unabhänig von der Frage nach der Zahlungspflicht weisen wir Sie darauf hin, dass wir uns der Auffassung anschließen, dass einem Anbieter von Onlinediensten nicht vorgeworfen werden kann, er hätte die Internetseite tauschend ausgestaltet, wenn ein Nutzer vor Inanspruchnahme des Dienstes seine persönlichen Daten angeben und den AGB des Seitenbetreibers zustimmen muss. Einem Internetnutzer wäre zumindest zuzumuten, die Hinweise auf der Anmeldeseite zu lesen. Wer seine persönlichen Daten angibt, muss dies als Grund dafür nehmen, die betreffende Seite genauer zu überprüfen und die entsprechenden Hinweise zur Kenntnis zu nehmen.

    Mit freundlichen Grüßen
    RAZ Gesellschaft für Zahlungsmanagement GmbH

    (Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und ist auch ohne Unterschrift gültig.)
    RAZ Gesellschaft für Zahlungsmanagement GmbH
    Sitz: Elisabethstraße 91, D-80797 München / GF: Katja Günther! HRB-Nr: 178162
    Finanzamt München für Körperschaften / Steuernummer: 143 /173/ 90972
    Registriert und zugelassen vom Präsidenten des Amtsgerichts München, gemäß § 10 Abs. 1 Nr. 1 RDG.
    Eingetragen im Rechtsdienstleistungsregister
    Konto 1 728 901 061 / BLZ 140 520 00 Sparkasse Mecklenburg-Schwerin
    IBAN: DE13 1405 2000 1728901061 / SWIFT (BIC-Code): NOLADE21LWL

    Meine Antwort: nicht reagieren

    Das spiel geht weiter.

    Mitteilung: Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich habe den Verdacht, dass über das Konto 1 728 901 061 BLZ 140 520 00 bei Ihrer Bank illegale
    Beträge fließen. Es geht um Abofallen. Ich appelliere an Sie, das Konto zu kündigen und das
    eingegangene Geld an die Absender zurück zu überweisen.

    vielen Dank für Ihren Hinweis.
    Im Interesse unserer Kunden haben wir bereits entsprechende Maßnahmen eingeleitet.
    Bitte haben Sie Verstädnis, das aus Datenschutz keine weiteren Informationen erfolgen dürfen.
    Seien Sie versichert, dass unser 1Haus diese Verfahrensweisen nicht unterstüzt. 1
    Freundliche Grüßen
    Sparkasse Mecklenburg-Schwerin

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