Nach der Ablehnung des Vertrags von Lissabon durch die irische Bevölkerung befürwortet nach einer aktuellen Umfrage ein Viertel (25 Prozent) der Bundesbürger, dass der Reformprozess der Europäischen Union (EU) gestoppt werden sollte.
60 Prozent sind - ohne den Inhalt des Vertrages von Lissabon überhaupt zu kennen- laut Forsa Befragung im Auftrag des Senders n-tv der Ansicht, dass die EU-Staaten, die den Vertrag ratifiziert haben oder dies noch tun werden, den Reformprozess alleine vorantreiben sollten. Einen vorläufigen Stopp des EU-Reformprozesses befürworten am ehesten die Anhänger der Linkspartei (39 Prozent), am wenigsten die der Union (18 Prozent).
Etwas mehr als die Hälfte der Deutschen würde dem EU-Reformvertrag laut Umfrage selbst zustimmen.
Gäbe es in Deutschland eine Volksabstimmung, würden 54 Prozent der Befragten (?) mit Ja stimmen, ergab eine Emnid-Erhebung im Auftrag des Senders N24.
Fazit: alles wie gehabt in Deutschland, keiner weiß was…aber alle machen mit…




Lach. Das ist Forsa, das ist Mohn/Bertelsmann, da wird geliefert wie bestellt wurde. Die SPD fängt vielleicht an zu Denken – Umfrage runter.
Die Familie Mohn braucht die EU um Deutschland leichter ausplündern zu können, schon sind die Deutschen bei Forsa für die EU. Forsa ist große Klasse.
Aber glauben sollte man denen nicht mal das Datum auf ihren Umfragen. Sie sind das neue Allensbach. Gewichten statt befragen.