Der deutsche Finanzminister Peer Steinbrück droht der Schweiz zum wiederholten Male mit der Peitsche. Offensichtlich kommt er immer mehr unter Druck, da seine Kassen aufgrund seiner finanzpolitischen Unfähigkeit immer leerer werden.
Nachdem Steinbrück bereits im Frühjahr auf kriminelle Art und Weise Daten von deutschen Bankkunden in Liechtenstein beschafft hat, um Steuern einzutreiben, kommt jetzt die Schweiz drann. Mit seiner Drohung erinnert Steinbrück an die Nationalsozialisten in den 30er-Jahren. Das damalige Regime stellte den Kapitalexport unter hohe Strafen und schüchterte die Nachbarn systematisch ein.
Offensichtlich mangelt es dem deutschen Finanzminister nicht nur an Finanzkompetenz, sondern auch an Sensibilität für die Geschichte des eigenen Landes.
Die deutschen Politiker machen derzeit eine denkbar schlechte Figur. Dem hochverschuldeten deutschen Staat scheint jedes Mittel recht zu sein, um an das Vermögen seiner Bürger heranzukommen.
Die Interessen des Fiskus stehen im Zentrum, während Werte wie Privatsphäre, Privatvermögen und Eigentumsfreiheit nichts mehr gelten. Selbst vor der Anstiftung zu rechtswidrigen Machenschaften schrecken die deutschen Regierungsmitglieder nicht zurück.
Unlängst äusserte sich der deutsche Finanzminister zum wiederholten Male in untragbarer Weise über die Schweiz. So sagte er unter anderem, dass durch den Schutz, welche die Schweiz den deutschen Bürgern gewähre, die deutsche Steuerbasis negativ berührt werde.
Offensichtlich schwimmen dem Finanzminister angesichts der gescheiterten sozialistischen Finanzpolitik die Felle so schnell davon, dass er in der Öffentlichkeit zu kriminellen Handlungen wie illegalem Datenklau von Banken analog Liechtenstein aufrufen muss, um die riesigen Löcher in seinem Haushalt zu stopfen.
Der Schutz der Privatsphäre und der Stellenwert der Eigentumsgarantie droht in Deutschland im Moment gänzlich verloren zu gehen. Die deutsche Politik verabschiedet sich damit von den Grundsätzen der liberalen Demokratie. Faktum ist: Die deplazierten Drohungen gegen die Schweiz sind nichts anderes als die Bankrotterklärung der deutschen Politik.
Die Gründe für die Hektik in Berlin sind einfach zu benennen: Die hohe Staatsverschuldung, die desolate Finanzpolitik sowie das undurchsichtige und ungerechte deutsche Steuersystem.
Ein Land, in dem die Abgabelast für Steuern und Sozialabgaben selbst bei einem einfachen Facharbeiter schon bei 60% liegt und das eine Mehrwertsteuer von bald 20% erhebt, muss sich ernsthafte Fragen gefallen lassen. Statt dass sich die deutschen Politiker endlich Gedanken machen, wie die öffentlichen Finanzen zu sanieren wären, will der deutsche Finanzminister dem Schweizer Rechtsstaat mit der Peitsche den Kampf ansagen.
Offensichtlich mangelt es Steinbrück nicht nur an jeder Finanzkompetenz, sondern auch an historischem Bewusstsein, denn es waren just die Nationalsozialisten, welche 1934 bei der Einführung des Bankkundengeheimnisses massive Drohungen an die Schweiz aussprachen und den Kapitalexport unter hohe Strafen stellten. Heute will Herr Steinbrück wie 1934 den Geschäftsverkehr zur Schweiz belasten, was wird dieser Mann wohl in 5 Jahren tun?




60 % Steuern und Sozialabgaben bei einfachen Facharbeitern in Deutschland ? Ich würde mal empfehlen bei JJAHNKE.net nachzuschauen. Nicht immer Westerwelle nachplappern.
Gruß Grummel.
@Grummel
Ein Arbeiter in Deutschland mit normalen Durchschnittseinkommen leistet Steuerabgaben um 43%, wobei nochmal die Hälfte davon für Sozialabgaben, wie Krankenkasse, Pflegeversicherung, Solizuschlag, etc. hinzukommen.
In der Auflistung der reichsten Länder der OECD nimmt Deutschland in Sachen Steuerabgaben den Spitzenplatz ein vor Belgien und Dänemark…
[...] Der deutsche Finanzminister Peer Steinbrück droht wiederholt der …Nachdem Steinbrück bereits im Frühjahr auf kriminelle Art und Weise Daten von deutschen Bankkunden in Liechtenstein beschafft hat, um Steuern einzutreiben, kommt jetzt die Schweiz drann. Mit seiner Drohung erinnert Steinbrück an die … [...]
Alles roger mit Sozialabgaben und Steuern in D. Kann noch jahrelang zehren von dem was ich meinem Vaterland einst einspielte.
Von persönlichen Nachteilen aus meinen Pflichten unseren Staat vor der Hinterziehung von Sozialabgaben und Steuern zu schützen.
Arbeitnehmer-Missbrauch in d. öffentlichen Verwaltung / Sozialabgaben-Schwund / Konsum-Verzichts-Zwang!
Das Arbeitsamt soll Maßnahmen durchführen um einen hohen Beschäftigungsstand zu erzielen, Strukturen verbessern um Arbeitslosigkeit zu senken, legale sozialversicherungspflichtige Arbeit vermitteln und durch Eingliederung in Arbeit Hilfebedürftigkeit beenden, um so mit Sozialleistungen Maß zu halten und das Steueraufkommen zu entlasten.
Für diese Aufgaben stellt mich das Arbeitsamt 2 Jahre b e f r i s t e t ein, überträgt mir im privaten Rechtsverhältnis ohne meine Zustimmung Befugnisse aus der Eingriffsverwaltung des öffentlichen Rechts (im Kontext OWIG/Straftat) und schickt mich zu Arbeitgebern die illegal Ausländer für sich arbeiten lassen und diese möglichst noch an andere Subunternehmer weiter verleihen, um dem Staat Sozialabgaben und Steuern zu hinterziehen.
Die vielen betroffenen und von mir zu prüfenden Arbeitgeber freuen sich natürlich nicht über mein unangekündigtes Erscheinen und meine präventiven und repressiven Kontrollaufgaben in ihren Betriebsbereichen.
Nach Ende meiner Befristungen und den von mir korrekt ausgeführten Aufgaben für das Arbeitsamt, bekomme ich diese Aufgaben (unwiderrufbar) ins Zeugnis geschrieben. Nun muss ich mich bei den von mir geprüften und angezeigten Arbeitgebern neu um Jobs bewerben, um meinen Lebensunterhalt weiter verdienen zu können und mein persönliches Fortkommen zu realisieren. Verständlicherweise stellt mich jetzt kein Arbeitgeber mehr ein und behält mich, mein Gesicht und mein Arbeitsamtszeugnis mit den Aufgabenhinweisen als Ermittler in missfälliger Erinnerung.
Durch diesen Missbrauch des Arbeitsamtes bin ich jetzt auf Dauer arbeitslos und belaste so nun meinerseits zwanghaft auch wieder die Sozialkassen und Steuerzahler, für deren Entlastung ich doch einst vom Arbeitsamt eingesetzt und mit dieser staatlichen Daueraufgabe beauftragt bzw. ausgestattet wurde.
Also Aufgaben und Befugnisse wie etwa:
Für eine mittelbare Staatsdienststelle/Bundesbehörde u.a. Informationen über Wirtschaftsstraftaten zwecks öffentlicher Anklage zur Strafverhängung, aushilfsweise auf privatrechtlicher Grundlage, befristet zu beschaffen.
Wer hat hier diese Einschränkung verfassungsmäßiger Grundrechte zu verantworten?
Eine widersinnige schmutzige Abfolge. Für gutgeheißen von meinem hiesigen SPD-MdB und PSt. Rolf Schwanitz.
Mit ergebenen Grüßen
jotka
Mail: demoliekratie@web.de