Anlässlich einer Festveranstaltung der Freien Universität Berlin kam es in der Boltzmann- und Garystraße in Dahlem zu Zwischenfällen, die durch konsequentes Einschreiten der eingesetzten Polizeibeamten schnell beendet werden konnten.
Als gegen 10 Uhr die Fahrzeugkolonne des Bundespräsidenten vorfuhr, der zu den geladenen Gästen der „Immatrikulationsfeier“ gehörte, rief ein 23-jähriger Mann aus etwa 20 Metern Entfernung beleidigende Worte in Richtung der Fahrzeuge. Er wurde sofort festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen wegen Verunglimpfung des Bundespräsidenten übernommen.
Bei dem Versuch die Veranstaltung zu stören, nahmen Polizisten gegen 10 Uhr 20 einen 21-Jährigen fest. Er hatte mit einer zirka zehnköpfigen Personengruppe gegen die Scheiben des Universitätsgebäudes geschlagen. Der junge Mann hielt weiterhin ein Plakat vor dem Körper, welches kein Impressum hatte.!!!
Als die Beamten die Personalien feststellen wollten, leistete der 21-Jährige erheblichen Widerstand und konnte unter Anwendung einfacher Gewalt zum Einsatzfahrzeug gebracht werden. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung wurde er entlassen. Gegen ihn wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Zuwiderhandlung gegen das Pressegesetz sowie eine Strafanzeige wegen des Verdachts des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte gefertigt.
Gegen 11 Uhr 40 versuchten mehrere Teilnehmer einer angemeldeten Versammlung von der Kreuzung Boltzmann- Ecke Garystraße auf das Universitätsgelände zu gelangen, um dort offensichtlich die Veranstaltung zu stören. Dies konnte durch die Einsatzkräfte verhindert werden. Dabei bemerkten die Beamten eine 25-Jährige, die bereits zuvor einen Platzverweis erhalten hatte. Als die Frau daraufhin angesprochen wurde, trat sie einem Polizisten gegen das Schienbein. Der Beamte brachte die Frau zu einem Polizeifahrzeug, wogegen sie sich wehrte. Diese Situation beobachteten etwa 15 Personen, die dann versuchten, die 25-Jährige von dem Beamten wegzuziehen. Als sie im Fahrzeug saß und weitere Einsatzkräfte hinzukamen, entfernte sich die Personengruppe. Die Polizei ermittelt nun wegen versuchter Gefangenenbefreiung gegen Unbekannt.




Habe ich das etwa richtig verstanden?
“eine Strafanzeige wegen des Verdachts des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte”
Falls ein Vollstreckungsbeamter demnach auch nur den leisesten Verdacht von etwas hat, dann verschwindet die ‘Zielperson’ bereits in den Abgründen der Justiz?
Falls DAS ernst gemeint sein sollte – und gar Realität in Deutschland wird – dann werden Beamte aller Schattierungen und Dienststellen den ‘Gottgleichen’ Status erhalten und in die Reihen der Allmächtigen erhoben.
Mit Verlaub und allem Respekt, aber gegen diese Machenschaften, war ja das Nazireich ein reiner Kindergarten, geführt von Messdienern!
Wem DAS noch nicht reicht, um dieses seltsame ‘Land’ nun umgehend zu verlassen, dem kann auch Gott nicht mehr helfen – denn jedes lumpige, afrikanische Dreckloch ist doch freier als dieses ‘Deutschland’!
@Nobody
Die Mitteilung haben wir einem Berliner Polizeibericht entnommen…wir haben uns rückversichert und die Pressestelle der Polizei kontaktiert -wegen dem fehlenden Impressum im Plakat- so hat es sich (laut Polizei) an diesem Tag verhalten.
Der erhebliche Widerstand des Plakatträgers bestand darin, das er nicht wünschte, von dem Polizisten angefasst zu werden, er wollte der Auffordeung sich -sich auszuweisen- ohnehin nachkommen.
Auch die versuchte Gefangenenbefreiung erweis sich als “recht unglücklich formuliert”… die Bekannten der 25 jährigen wollten nur Zigaretten und etwas Geld für die Bahn hinterlassen…darum hatte die Frau noch gebeten als sie in den Polizeiwagen gesetzt wurde…
@doberman projekt
Ich habe sehr viel von der Welt gesehen, habe unter verschiedenen Flaggen und fremden Religionen gewohnt und gearbeitet und in einigen Ländern herrschten sogar Millitärdiktaturen. Aber nirgendwo hatte ich je das Gefühl der Unfreiheit.
Wenn ich heute ab und an in Deutschland aus dem Flugzeug steige, um gelegentlich die letzten Freunde zu besuchen, dann beschleicht mich dort das Gefühl von einem fortgeschrittenen Irrsinn, der überall faulig in der Luft liegt, der alles zerdrückt, eine miese Laune und Stimmung verbreitet und einem alle Lebensfreude raubt. Meine Freunde merken das nicht mehr, da sie es nicht besser kennen und sich an den “üblen Geruch” gewöhnt haben.
Wenn ich mich dann in Deutschland umschaue, dann finde ich alles klein und kleinlich. Nichts ist mehr so wie vor zwanzig Jahren, als man ausszog, die Welt zu erobern.
Wer nach so vielen Jahren noch einmal in der alten Heimat vorbeischaut, fällt stets und ständig über die etablierten Staatsverbrecher, die man landläufig Beamte nennt, die schon gar keinen Hehl mehr aus ihrer kriminellen Funktion machen – und es fällt auf, das die “Ordnungshüter” explizit aus dem übelsten Abschaum der untersten Schubladen rekrutiert werden, den man zu meinen Zeiten noch nicht einmal mit der Kohlenzange anfasste.
Ich las in verschiedenen Foren, dass man Deutschland abfällig als Bananenrepublik bezeichnete, aber ich darf allen sagen, das Bananenrepubliken wahrlich schöne Länder mit netten und Lustigen Menschen sind – und Deutschland mit diesen Republiken zu vergleichen, ist eine Beleidigung für jede Bananenrepublick.
Müsste ich heute Deutschland neu klassifizieren, dann fiele mir ein Kurzbegriff ein:
KZ