Was in vielen Blogs und auf Webseiten bereits seit Tagen nicht nur vermutet, sondern auch durch Bildmaterial belegt wurde…scheint nun endlich auch in der gleichgeschalteten Presse -weltweit- anzukommen. Nämlich die Tatsache, das der Anschlag in Bombay nicht unbedingt einen islamistischen Hintergrund haben bzw. das hinter dem Anschlag eben nicht Pakistan zwingend vermutet werden muß.
Auch wenn deutsche Medien treu und brav heute immer noch ihre Rest-Leserschaft verzweifelt in Richtung Al Quaida zu lenken versuchen, zeichnet sich eines ab…nämlich das genaue Gegenteil…Al Quaida war es dieses mal nicht.
Aber wer dann.?
Eine Antwort auf diese Frage findet sich auf der Seite infokrieg.tv …dort schreibt man zu dem Anschlag folgendes:
“Indiens 9/11″ und die britische Spur
Die Hintermänner des Terrors in Mumbai sind noch völlig unklar; vorschnelle Schuldzuweisungen an die Adresse Pakistans sind fahrlässig
Von Jürgen Elsässer
Die Spuren der Täter weisen in völlig unterschiedliche Richtungen:
Nach Pakistan, nach Großbritannien, zu einheimischen Terroristen und auch zur Mafia. Einige Kommentatoren sind schnell bei der Sache. In der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung” prägte Richard Wagner das Schlagwort von “Indiens 11. September” und zog so eine Parallele zu den Terroranschlägen vor sieben Jahren in New York und Washington. Auf Spiegel-Online beschrieb Claus Christan Malzahn die Attacken unter dem Stichwort „Ausweitung der Al Qaida-Kampfzone:
„Sie tragen die so klare wie blutige Handschrift des politisch-militanten Islamismus.”
Update:
Ermittlungen zu Terror in Bombay führen nach Österreich
Die Ermittlungen zu den Terroranschlägen in Bombay (Mumbai) führen nun auch nach Österreich. Es geht um eine SIM-Karte.
Eine SIM-Karte, die in einem Telefon der Attentäter sichergestellt wurde, sei von einem Telecom-Unternehmen in Wien ausgestellt worden, wie in einem Online-Artikel der Zeitung “Indian Express” von Donnerstag zu lesen ist. Aus dem österreichischen Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) wurde bestätigt, dass es sich um eine österreichische Nummer zu handeln scheint.
Ermittlungen in Österreich laufen
Die verwendete Nummer sei eine nicht ortsgebundene Festnetznummer von einem österreichischen Telefonanbieter und einem ausländischen Provider, hieß es aus dem Bundesamt. Das BVT stehe in dieser Angelegenheit mit Interpol in Kontakt, das eine Expertenkommission für die Aufklärung der Anschläge in Indien eingerichtet hat. Außerdem habe das BVT mit der Staatsanwaltschaft in Wien Kontakt aufgenommen, um der Angelegenheit nachzugehen. Noch verfüge man aber über keine genauen Informationen.



