Vor ein paar Tagen hatte ich an gleicher Stelle über „die Deppen“ von der Proinkasso GmbH aus Hanau berichtet. Im geheimen hatte ich ja gehofft das es bei der zur Schau gestellten Dämlichkeit -jeder Mitarbeiter der Proinkasso GmbH darf nur einen IQ unterhalb von 1 haben- keine Steigerung mehr geben kann…dämlich ist dämlich…da helfen bekanntlich auch keine Pillen, aber nein…die Proinkasso GmbH aus Hanau belehrt mich eines Besseren. Die setzen mal eben noch einen drauf und schreiben in weinerlichem Ton folgendes…man beachte den Namen:
Sehr geehrte/r KATJA GüNTHER,
bitte überweisen Sie sofort den unten genannten Betrag.
Liegt es in Ihrem Interesse zukünftig als zahlungsunfähig geführt zu werden, mit allen unangenehmen Folgen, die durch die von uns eingeleiteten Maßnahmen entstünden?Dies wäre unter anderem:
Mahnbescheid/Vollstreckungsbescheid
Zwangsvollstreckung durch den Gerichtsvollzieher
Pfändung Ihrer Bezüge, auch Arbeitslosengeld, Rente, Bankguthaben, Versicherungen usw.
ggf. nach Erlass eines Vollstreckungsbescheides und erfolgloser Zwangsvollstreckung die Abgabe der eidesstattlichen Versicherung (ehemals Offenbarungseid)
Eintrag in die entsprechenden Schuldnerverzeichnisse
Lassen Sie es nicht soweit kommen!
Natürlich ist noch niemanden aufgefallen das man hier genau die Person abmahnt, die ja eigentlich angebliche Forderungen eintreiben soll…das kann auch niemand bemerken da man diese Mahnungen maschinell verschickt. Die geklauten oder sonstwie ergaunerten E-Mail Adressen werden per PC in vorgefertigte Datensätze eingefügt und zu „Mahnschreiben“ verwurstet.
Also, für alle die, die ihre Mahnung per Mail bekommen…keine Panik, der Schriebs gehört in den Spam-Ordner bzw. sofort gelöscht.
Zu den Drohungen: es ist Teil des Geschäftes seinen Opfern zu drohen…eine Drohkulisse aufzubauen sozusagen.
Leider fallen immer noch sehr viele Menschen auf diesen Blödsinn rein und zahlen obwohl sie es eigentlich gar nicht müßten.
Wir fordern Sie daher auf die Schuldsumme, sowie die bisher aufgelaufenen Kosten, die Sie infolge Ihres Zahlungsverzuges (BGB §284, 286) zu tragen haben, sofort an uns auf folgendes Konto zu überweisen.
Proinkasso GmbH, Postbank Frankfurt am Main, Kto.-Nr. 284 603, BLZ 500 100 60
Die Gesamtforderung beträgt 154,51 Euro.
Bitte geben Sie folgendes Aktenzeichen auf dem Überweisungsträger an: 327061204
Sollten Sie aus dem Ausland (Österreich, Schweiz überweisen benötigt Ihre Bank noch die folgenden Angaben: IBAN: DE96500100600000284603, Swift (BIC): PBNKDEFFIhre Forderung setzt sich wie folgt zusammen:
Hauptforderung (Oxyron s.r.o.) *************
Jahresgebuehr Tarif 1 (Standard) RG116413: 82,80 Euro + Mahnkosten: 3,00 Euro + Lastschriftkosten: 0,00 Euro + Inkassokosten: 68,71 Euro = Gesamtforderung: 154,51 Euro.—-Zahlungen sind nur an die Proinkasso GmbH möglich—-
Sofortige Zahlung des Gesamtbetrages erspart Ihnen weitere Folgekosten und Unannehmlichkeiten. Wenn Sie Fragen oder berechtigte Einwände haben sollten, bitten wir um sofortige Benachrichtigung.
Bei Zahlungsschwierigkeiten senden Sie uns bitte das nachfolgende Formular per Brief an die Proinkasso GmbH, Rodenbacher Chaussee 6, 63457 Hanau oder per Fax 06181-90601028 zu.
Das ist dann auch wieder nur -so wie der Rest des Schreibens- der übliche Sermon, welcher aus anderen „Mahnschreiben“ hinlänglich bekannt sein dürfte. Interessant hieran ist nur die Summe, die ändert sich mit jeder Mahnung…
Lustig wird es erst am Ende des Schreibens wieder…denn da steht immer folgender Satz:
Diese Nachricht enthält vertrauliche Informationen und ist ausschließlich für den Adressaten bestimmt. Der Gebrauch durch Dritte ist verboten.
Ich könnte mich immer kringeln vor Lachen wenn ich diesen Mist lese…noch dazu in einer Mail.
So, nun bin ich wirklich gespannt wie „die Deppen der Proinkasso“ weiter reagieren wenn die merken das Frau Günther nicht reagiert.
Andererseits…“die Deppen der Proinkasso merken eh nix mehr…
:-)
Technorati Tags:
abmahnung, proinkasso, deppen
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…hier mal ein paar daten:
http://www.abofallen.biz/6-Online/Trickbetrug-weitere/Hintergrundmaterial/Inkassounternehmen/313-proinkasso_gmbH.htm
gibt das geburtsdatum von stefan straßburg wie folgt an:
Gesellschafter: Stefan Walter Fritz Straßburg aus 63505 Langenselbold, *14.01.1967
zu stefan straßburg: auf http://stefanstrassburg.de/ (http://img233.imageshack.us/i/stefant.jpg/) verrät der seiteninhaber, dass er:
-41 jahre alt ist (stand 2008) – passt zu obrigen angaben
-bankkaufmann ist – beruf würde zu solchen spässen passen
-aus friedrichsdorf, ergo rhein-main-gebiet kommt.
…telefonbuch.de finde zu straßburg in rhein-main nur wenige einträge (nichtmal 10). leider keinen stefan strassburg. …aber da es so wenige sind, scheint der nachname nicht allzu oft vorzukommen. haltet ihr es bei den oben von mir beschriebenen indizien für möglich, dass stefan strassburg tatsächlich so blöd ist, ein bild von sich zu veröffentlichen und ausserdem noch seine adresse über denic herausfindbar ist?
…diese telefonnummer ist bisher in foren nicht aufgetaucht. -falls jemand mal anrufen will… quelle: telefonbuch.de
Straßburg Kristina
Straßburg Kristina
Rodenbacher Chaussee 6 63457 Hanau
27,3 km
06181 3 07 54 80
Hier meine Antwoort E-Mail auf das letzte Schreiben der PROINKASSO.:
Habe mich wirklich sehr über Ihr liebes Schreiben gefreut.
Leider musste ich für mein Befinden sehr lange warten bis Sie sich wieder mit einem so lukrativen Angebot bei mir melden. Ich bitte Sie mir einen Scheck über die 133,61
Euro zu senden, da ich aus Prinzip keine Kontodaten von mir
rausgebe. Erwarte nun mit viel Vorfreude den Scheck und freue mich schon sehr auf weitere Überraschungen von Ihnen.
Im Vorraus vielen Dank und liebe Grüße.
Uwe Schmähling aus Karlsruhe
Muss jetzt dazusagen das ich noch nie in Karlsruhe gewohnt habe, aber die Witzblätter von den Möchtegernmafiosi kommen wirklich bei mir an.
@ Uwe Schmähling
Auf die Mail kommt entweder gar keine Reaktion von denen oder aber, die schreiben in weinerlichen Tonfall, dass sie Dich der SCHUFA melden werden und Dir ansonsten die Pest, wenigstens aber die Cholera „an den Hals“ wünschen.
In meinem Mail-Fach landen hin und wieder solche Drohungen, da wird dann mit vorgefertigten Satzbausteinen gearbeitet a la:
Im Rahmen der regulären Aussendung der Zahlungsaufforderung ist uns zur Kenntnis gelangt, das die von Ihnen eingegeben persönlichen Daten nicht korrekt sind.
Logisch, da ich mich auf solchen Seiten nie mit meiner regulären IP anmelde, sondern immer Anonymisierungs-Tools nutze.
Und weiter heißt es dann:
Eine Postzustellung haben wir aufgrund Ihrer falschen Angaben nicht erwirken können, weshalb Ihnen diese Aufforderung per Email zugeht.
Ebenfalls logisch, Frau Katja Günther wechselt zur Zeit öfter den Wohnsitz, man könnte auch sagen: sie ist auf der Flucht. Das macht eine Zustellung von div. Briefen in der Tat recht schwierig… um nicht zu sagen unmöglich.
Da bis heute keine Korrektur dieser Angaben und auch keine Zahlung erfolgte, ist zu vermuten, dass bereits zum Zeitpunkt der Anmeldung die Absicht bestand, sich den Zugang zur kostenpflichtigen Dienstleistung zu verschaffen, ohne deren Entgelt bezahlen zu wollen.
Ich gebe mir zwar die größte Mühe den Aufenthaltsort der Frau Günther herauszufinden… aber diese Person wechselt dermaßen flink den Wohnraum… da muß ich einfach passen.
So oder ähnlich antworte ich also diesen Leuten und zugegeben… es macht auch verdammt viel Spaß die dilletantischen Versuche dieser Leute -wenigstens meine reale IP herauszufinden- zu beobachten.
Wir möchten Sie daher auffordern, uns ihre korrekten Daten mitzuteilen, damit eine Forderungsdurchsetzung stattfinden kann.
Die Mitarbeiter der Proinkasso sind im Grunde bedauernswerte Wesen… so ganz ohne Hirn, dass ist doch auch kein Leben… würde ich meinen.
Ansonsten gilt das, was in diesem Zusammenhang immer schon gesagt und geschrieben wurde… einfach aussitzen und nicht reagieren…
Proinkasso und kein Ende…
habe heute auch eine völlig aus der Luft gegriffene Androhung einer Forderungseinklage erhalten. Die Verbraucherzentrale rät, trotzdem per Einschreiben einmal zu reagieren und nach der Kopie des Vertrages und der Auftragsbestätigung zu fragen und im übrigen alle Forderungen hilfsweise zu widerrufen. Das ärgert mich maßlos, dass ich jetzt Kosten und Aufwand wegen dieser Gangster habe!
@ inka
Die Verbraucherzentrale rät, trotzdem per Einschreiben einmal zu reagieren und nach der Kopie des Vertrages und der Auftragsbestätigung zu fragen und im übrigen alle Forderungen hilfsweise zu widerrufen.
Kann man machen, sollte man allerdings nicht (ich gehe davon aus das die Forderung per E-Mail geltend gemacht wurde) man reagiert nur wenn ein gerichtliches Schreiben kommen sollte -und nur dann.
Vorab mit diesen Leuten in Kontakt zu treten bringt nichts außer… das die dann wissen, wie Deine Anschrift lautet und dann geht deren Terror erst richtig los. Also laß alles so wie es ist…sitz die Sache in Ruhe aus.
Hallo zusammen… wir bereits in einen anderen Thread geschrieben:
Hallo zusammen…nachdem Proinkasso im Juli / August versuchte mit Ihren Betrügerschreiben Kohle zu machen…
Nun die erste Bilanz :
Über die Anwaltskammer laufen mehrere Beschwerden gegen die feine Schwester… die Rechtsanwältin Kristina Straßburg.
Gegen den feinen Herrn:
Stefan Walter Fritz Straßburg aus 63505 Langenselbold, *14.01.1967
laufen über viele Polizeidienstellen in vielen Bundesländer mehrfache Strafanzeigen.
Die Adresse in Hanau ist durch die Stadt Hanau bereits im 29.7.09 fristlos wegen der Verfahren gekündigt worden.
( Rodenbacher Chaussee 6, 63457 Hanau )
Ich selbst habe damals bei der Commerzbank die Vorgänge und Kopien eingereicht…und siehe da das Konto wurde von der Bank geküngigt wegen der Betrugssachen und Anzeigen.
Nun versuchen sie über die:
Volksbank Dreieich eG BLZ 50592200 KTO 4818091
Ihr Betrugspiel weiterzuführen…aber die werden nun auch Info erhalten , so dass wenn viele Kunden sich dort bei der Bank melden..
die schneller Ihr Konto dichtgemacht bekommen.
Nur durch eure Mithilfe und sofortigen Posten neuer Kontodaten ..macht Ihr es den feinen Herrn Strassburg schwer,
noch „dummeBanken “ zu finden die sein Betrügerwerk erst in Kohle ummünzen…
Unglaublich wie naiv die Banker sind… der hat Anzeigen die Firmenadresse gekündigt und findet neue Banken ??
da ist doch was faul in Deutschland – Rechtsstaat…. Was sagt die Schufa selbst über ihn?? grins .. Anfrage starten
Seine Schwester als Anwältin unterstützt dies, mit Ihren Namen und Konto.. siehe Commerzbank.
traurig traurig…naja Anwälte und das liebe Gesetz.
Daher rate ich jeden ANZEIGEN !!!!!!
Und die Banken informieren dessen Bankverbindungen im Schreiben drin stehen …
Über die Machenschaften des feinen Herrn Strassburg mit seinen Proinkasso.
daher nicht viel reden einfach anzeigen und nicht erst versuchen auf Briefe zu reagieren und zum Anwalt gehen.
Kostet nur euer Geld , denn später könnt Ihr die Kosten eh nicht eintreiben.
Siehe Gewinnspielfirma in Insolvenz und der feine Strassburg macht EV ( Eidest.Versicherung ) und sagt er hat nichts…
Versuche auch in den nächsten Tagen mit der Staatsanwaltschaft in Hanau zu sprechen …die bearbeiten dort die zig 100 Anzeigen bereits.
Daher rate ich jeden …Anzeige stellen… denn ab 1000 Anzeigen muss endlich die Staatsanwaltschaft durch den Druck den Spuck beendet.
Selbst Polizei Bayern warnt auf deren WEbseite….
http://www.polizei.bayern.de/muenche…ex.html/101687
Daher hoffe ich der Druck geht weiter…
nur durch Anzeigen erzeugt man Druck und zwingt die zum Handeln…
Ach ja die Gewinnspielfirma läuft bereits im Insolvenzverfahren…
Dessen Insolvenz-Anwalt war sehr erstaunt darüber das Proinkasso Forderung stellt.
Auch dies ist zu Anzeige gebracht.
Anmerkung : die Firma Deutsches Gewinnspiel hat mehrere Ableger ist aber ein und das selbe Unternehmen…
Firma dimAgentur GmbH aus Duisburg.
Mit einer Geschäftsführerin Frau Roswitha Stieber geb. Schröder und als Firma DeutschesGewinnspiel DGS
Kasse zu machen owohl die Firma seit Mai 09 lt HRB20050 Amtsgericht Duisburg insolvenz ist.
dimAgentur GmbH 62 IN 81/09 vom 14.09.2009 Verfahrensnummer
DimAgentur hat Postfach Mailbox in Berin dann in Krefeld Büro und als Geschellschaft Duisburg gemeldet.
Buchen immer wieder vom Konto ab bedrohen am Telefon usw…
so unter Moto zahlen Sie dann geben wir Ruhe…..
Auch die haben wir anzeigt bei der Staatsanwaltschaft Duisburg. Die suchen weitere Geschädigte….
Ach ja heute neuer Brief einer neuen Gewinnspielfirma aufgetaucht…. und komisch mit selber Postfachadresse in Berlin Lietzenburger Str Unit 360
echt witzig erst alte Firma dichtgemacht und nun neuer Versuch…jede Wette die treiben auch dann wieder über Proinkasso ein… weiteres folgt nach Erhalt der Unterlagen und Überprüfung.
http://deutschesgewinnspiel.de/
Impressum :
Eine Dienstleistung der
dimAgentur GmbH
Frau Roswitha Stieber
Dießemer Bruch 112 B
47805 Krefeld
Geschäftsführer: Frau Roswitha Stieber
deutschesgewinnspiel@einfach-gewinnen.org
Falsche Angaben bereits !!! Lügen über die Adresse
lt HRB ist Duisburg Sitz der Firma..
siehe richtige Adresse:
dimAgentur GmbH
Sternbuschweg 95
47057 Duisburg
Handelsregister: Duisburg HRB 20050
in Krefeld ist Büro angemietet worden.
In Berlin ist es ein Postfach der die Briefe nach Duisburg weitergeleitet hat.
Betrugsadresse : DeutschesGewinnSpiel,
Lietzenburgerstr.53, Unit 360, 10719 Berlin
Der Mailboxbetreiber hat bereits Polizei Besuch erhalten….
Daher diese Adresse ist immer eine Weiterleitungsadresse …
und dient eben dem Betrug durchzuführen und siehe Angaben im Impressum..die werden absichtlich falsch gemacht..
daran siehts man welchen Zweck die Firma hat euch Leute zu verarschen und den Betrug auszuüben…..
weiteres folgt…..
Sehr geehrter Herr Peter Meyer,
bei uns hat sich ein Schuldner gemeldet, der bei seiner Bank um ein Darlehn bat. Die Bank hat ihm den Kredit verweigert!
Die Ablehnung des Kredites erfolgte aufgrund einer noch offenen Inkassoforderung.
Zudem wurde die Forderung durch Zinsen und Gebühren mit der Zeit immer höher.
Bitte lassen Sie es nicht soweit kommen.
Zahlen Sie jetzt!
Wir fordern Sie auf, an uns auf folgendes Konto innerhalb der nächsten 4 Tage zu überweisen.
Rechtsanwaltskanzlei K. Strassburg, Frankfurter Volksbank, Konto-Nr.: 6100901666, BLZ 50190000
Die Gesamtforderung beträgt 173,21 Euro.
Bitte geben Sie folgendes Aktenzeichen auf dem Überweisungsträger an: 828591898
Sollten Sie aus dem Ausland (Österreich, Schweiz überweisen benötigt Ihre Bank noch die folgenden Angaben: IBAN: DE64501900006100901666, Swift (BIC) FFVBDEFF
Ihre Forderung setzt sich wie folgt zusammen:
Hauptforderung (Anmeldung beim Online-Dienst http://www.Fix-Downloaden.com) RG12262: 96,00 Euro + Mahnkosten: 8,50 Euro + Lastschriftkosten: 0,00 Euro + Inkassokosten: 68,71 Euro = Gesamtforderung: 173,21 Euro.
—-Zahlungen sind nur an die Proinkasso GmbH möglich—-
Sofortige Zahlung des Gesamtbetrages erspart Ihnen weitere Folgekosten und Unannehmlichkeiten. Wenn Sie Fragen oder berechtigte Einwände haben sollten, bitten wir um sofortige Benachrichtigung.
Für den Fall der Nichtzahlung stehen unserer Mandantschaft folgende Möglichkeiten zur Verfügung:
Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid, Zwangsvollstreckung durch den Gerichtsvollzieher, Pfändung Ihrer Bezüge, auch Arbeitslosengeld, Rente, Bankguthaben, Versicherungen usw., ggf, nach Erlass eines Vollstreckungsbescheides und erfolgloser Zwangsvollstreckung durch den Gerichtsvollzieher die Abgabe der eidesstattlichen Versicherung, Eintragung in die entsprechenden Schuldnerverzeichnisse.
Bei Zahlungsschwierigkeiten senden Sie uns bitte das nachfolgende Formular per Brief an die Proinkasso GmbH, Rodenbacher Chaussee 6, 63457 Hanau oder per Fax 06181-90601028 zu.
—————————————————————————
- Bitte schicken Sie diese Vereinbarung per Brief oder Telefax an 06181-90601028 –
Postanschrift:
Proinkasso GmbH
Rodenbacher Chaussee 6
D- 63457 Hanau
Ratenzahlungsvereinbarung (ohne Mehrkosten)
Hiermit erkenne ich die oben genannte Forderung in vollem Umfang an. Da ich den Betrag nicht einer Summe ausgleichen kann, möchte ich in monatlichen Raten zahlen:
Aktenzeichen: 828591898
Anzahl der Raten (max 6 Raten):
1. Rate am (zum 1. oder 15. eines Monats):
Ihre Telefonnummer (bei Rückfragen):
………………………………………………………….
Die Überweisung kommt von
Kontoinhaber:
Straße:
PLZ, Ort:
Kontonummer:
Bankleitzahl:
Name der Bank:
Ort der Bank:
………… ……………….
Datum Ihre Unterschrift
Hiermit informieren wir Sie gem. § 33 Abs. 1 Bundesdatenschutzgesetz, dass wir die zu Ihrer Person vorliegenden Daten gespeichert haben.
Bei Fragen können Sie uns werktags zwischen 09:00-12:00 und 14:00-17:00 Uhr unter 0180-5090516 (0,14 Euro/min) telefonisch erreichen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Proinkasso Team
Proinkasso GmbH
Rodenbacher Chaussee 6
D-63457 Hanau
Tel.: 0180-50 90 516*
Fax 06181-90 60 10 28
Mo-Fr: 09:00??“12:00 und 14:00??“17:00 Uhr
(*14cent/min abweichende Preise für den Mobilfunk möglich)
Handelsregister Hanau HRB 7142
Ust-IdNr. DE217 317 845
Geschäftsführer: Stefan Straßburg
Zum Inkasso zugelassen:
Zulassungs-/Aufsichtsbehörde i.S.d. § 5 Abs. 1 Nr. 3 TMG ist der Präsident des Oberlandesgerichtes Frankfurt am Main, Zeil 42, 60313 Frankfurt am Main (zugleich Registrierungsbehörde gemäß Rechtsdienstleistungsgesetz).
Eingetragen im Rechtsdienstleistungsregister
Haftungsausschluss
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bitte helft mir ich bin jetzt 11 jahre alt und ich habe angst und ich hab keine 173,21 Euro.
:’(
@ -nick-
Zitat: ich bin jetzt 11 jahre alt und ich habe angst und ich hab keine 173,21 Euro.
Keine 18 Jahre alt, ein evtl. Vertrag ist unwirksam.
Ansonsten, Ruhe bewahren und auf gar keinen Fall dort anrufen o.ä.
So so, haben die Deppen ihren Text angepasst und ihre unendliche Blödheit noch mal so richtig offenbart.
„Bei uns hat sich ein Schuldner gemeldet, dem die Bank einen Kredit aufgrund einer offenen Inkassoforderung verweigert hat.“
Ist natürlich totaler Blödsinn und belegt, dass die Rechtsanwältin K. Strassburg ihre Staatsexamina nicht wert war, bzw. diese wohl gekauft haben muss.
Allerdings sollte der Blödsinn eine Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde wert sein, die die liebe Kristina mal hinterfragt, wie sie auf so einen Stuss kommen konnte.
Noch mal zur Erinnerung: die Schufa fungiert als Meldestelle für Forderungen gegen Privatpersonen, aber
1. müssen gemeldete Forderungen tatsächlich entstanden, fällig und auch titulierbar sein und
2. muss der Meldende ein Mitglied der Schufa sein
Die Kristina Strassburg ist mitnichten Mitglied der Schufa und kann somit auch nichts melden. Die Forderungen sind als solche nie entstanden, bzw. beruhen auf höchst zweifelhaften untergeschobenen Verträgen, die gegen geltendes Wettbewerbsrecht verstoßen. Also nicht ins Bockshorn jagen lassen.
Irgendwo ist mal ein Bild von dieser ominösen Rechtsanwältin aufgetaucht:
http://www.antiabzockzentrale.co.cc/2009/07/die-penner-von-der-proinkasso-melden.html
Sehr amüsant, das!
@ Kiesfurzer
Das mit dem abgelehnten Kredit bei der Bank ist echt lustig und zeigt einmal mehr, wie diese Leute ticken…
Zitat:
Kristina Strassburg ist mitnichten Mitglied der Schufa
Diese Strassburg ist nicht zufällig blond.??
:-)
Hallo Leute,
auch ich bin auf die New Online Media (NOM) mit undefinierbarer Adresse in Süd-London hereingefallen. Seitdem mache ich freiwillig die Bekanntschaft mit der netten Frau Kristina. Auch ich habe mich bei der zuständigen Aufsichtsbehörde OLG Frankfurt über das rüde gebaren dieser Dame und ihrer Mitarbeiter beschwert. die antwort kennen wir alle ja schon. Es wird geprüft. Was genau darf natürlich nicht gesagt werden Amtsgeheimnis…). Es sollte aber klar sein, dass es der a. ProInkasso an den Kragen geht. Auch eine anfrage an den Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e. V, Friedrichstrasse 50-55, 10117 Berlin, ist sinnvoll. Das macht Druck von einer zweiten Seite her. Mir antwortete der Bundesverband, dass Ihnen „mehrere Beschwerden“ vorliegen. aber da die fa. ProInkasso (wohlweislich?!)nicht Mitglied im Verband ist, können sie keinen Einfluss ausüben.
Unter http://www.rechtsdienstleistungsregister.de lässt sich ermitteln, ob die Fa. ProInkasso überhaupt noch die erforderliche Registrierung als Inkassodienstleister verfügt.
Siehe oben: Das OLG Frankfurt arbeitet (hoffentlich) daran, dass diese Registrierung entzogen wird.
Da solche Leute wie die leibe Frau Kristina und Konsorten jedoch schlau genug sind, um dann unter anderem Namen bzw. über Strohmänner (Frauen) ein neues Inkassobüro zu eröffnen, hilft nur eines:
Druck auf den Gesetzgeber machen! Die entsprechenden Paragraphen des sogenannten „Haustürgesetzes“ müssen erweitert / abgeändert werden. Der Rücktritt von solchen erschlichenen Verträgen binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen muss möglich sein.
Leute, schreibt massenhaft Eingaben an die zuständigen Landesgerichte bzw. Oberlandesgerichte. Die Adressen dazu finden sich teils im Internet, teils lassen sie sich beim nächsten Rechtsanwalt erfragen oder auch bei den örtlichen Verbraucherzentralen bzw. sog. „Bürgerbüros“ (z. b. in Hamburg).
Ferner sollte jeder einen Brief an die Chefs der jeweiligen Bank schreiben, welche das Konto der Fa. Proinkasso führt und sich beschweren, dass eben diese Bank (hier explizit die Commerzbank Hanau) offenbar und vermutlich einer Abzocker-Firma Unterstützung gibt. verbunden mit der Anregung: Lösen Sie dieses Konto einer dubiosen Firma auf, überweisen sie die vorhandenen Gelder an die Absender zurück!
Denkbar wäre auch, dass ein Dutzend Geschädigte sich zusammen tun und gemeinsam einen Anwalt mit einer Gegenklage beauftragen. Weil Sammelklagen in Deutschland nicht erlaubt sind, müsste sich jemand als Galionsfigur zur Verfügung stellen. alle andren zahlen einen kleinen Anteil der Anwaltskosten.
Am besten wären eine Person und ein Anwalt aus dem Raum Hanau/Frankfurt. Einen Anwalt könnte die Verbraucherzentrale Hanau/Frankfurt nennen.
Wer macht mit? jammern hilft nicht. Etwas tun – das hilft.
Grüße an alle! Thure /Hamburg
Och die lieben Briefe der prebyte media (auch Hanau) bzw Ihrer Mietmäuler lesen sich grade so. Ich amüsiere mich da grade mit der Sache einer Bekannten die da reingerasselt ist.
Aber es soll ja auch noch Leute geben die immer noch auf die „Nigeria Connecion“ hereinfallen ;-)
@ Franzi:
mach das gleiche wie die anderen auch…nicht erschrecken lassen, abwarten und Tee trinken….ich bekomme seit Anfang August 08 genau solche Mails, einmal haben diese Proidioten auch an meine private Adresse geschrieben. Wenn es Dich zu sehr nervt dann melde Dich doch einfach bei der Staatsanwaltschaft Hanau:
http://www.lg-hanau.justiz.hessen.de/
lieben Gruß
Anja
Proinkasso ® GmbH
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben Sie mehrmals angemahnt u.a. per Post. Haben Sie das zur Kenntnis genommen? Es betrifft die offene Forderung unseres Auftraggebers NOM New Online Media Ltd. Anmeldung auf Mein-Adventskalender.+++ über EUR 174,21.
Um die Angelegenheit nicht unnötig zu verteuern, zahlen Sie die Gesamtforderung ein! Sie können auch eine Ratenvereinbarung abschließen. Möchten Sie eine Ratenzahlung, so tätigen Sie sofort eine Zahlung in Höhe von mindestens EUR 10,00.
In jedem Fall: Bezahlen Sie die Forderung und ersparen Sie sich weitere Unannehmlichkeiten.
hallo bitte helft mir ich weiß nicht mehr was ich machen soll.
Ich frag mich nur wie die jetzt auch noch auf ein mal meine adresse haben.
Liebe Franzi,
es hilft nichts. Du musst die Nerven behalten und stur alles aussitzen. Nicht bezahlen! Erst recht keine Ratenzahlung. Denn damit anerkennst Du die Gesamtforderung.
solange gemahnt wird passiert auch nichts. Brenzlig wird es erst, wenn ein gerichtliche Mahnung kommt. Ich warte auch gerade auf so eine Mahnung. auch hier heißt es, nach Auskunft meines Anwaltes kühlen Kopf behalten.
Es kommt mit der Mahnung auch ein Formular für den Widerspruch. dort ganz oben links ankreuzen, dass die Forderung zur Gänze bestritten wird. Dann ganz unten rechts unterschreiben und zurückschicken !
wichtig ist, dass dies binnen 14 Tage nach Erhalt geschieht.
Mit der Minute, wo diese Mahnung im Briefkasten landet beginnt die 14-Tage-Frist zu laufen!
Erfahrungsgemäß passiert nach dem Abschicken des Widerspruchs gar nichts mehr !!! Das Inkassounternehmen müsste dann nämlich vor Gericht ziehen. Das geht nur, wenn sie zuerst hohe Gerichtsgebühren im Voraus einzahlen. Da die Aussichten auf einen Sieg vor Gericht aber praktisch bei Null liegen wagt das Inkasso-Unternehmen diesen Schritt praktisch nie.
Dumm dran sind nur jene, die aus lauter angst in die Hose machen und zahlen…. Genau darauf spekulieren solche Leute aber – und sie leben erstklassig davon. Nach Berichten im Internet „verdienen“ solche Gauner mit einer einzigen Website gut 250.000 Euro im Vierteljahr. Und da z. B. die New Media Online (NOM) in Europa 38 Websites laufen hat, kann man sich ausrechnen wie sehr das Geschäft mit der Angst sich lohnt.
Die ganzen Drohungen von Pfändung, Schufa, Gerichtsvollzieher usw. usw. sind Blödsinn. Ohne rechtskräftiges Gerichtsurteil findet das alles nicht statt.
Und ein Gerichtsurteil wird es nicht geben… siehe oben.
Also: ruhig Blut und Nerven behalten. NICHT ZAHLEN !!!!
Grüße! Thure
bei uns hat sich ein Schuldner gemeldet, der bei seiner Bank um ein Darlehn bat. Die Bank hat ihm den Kredit verweigert!
Die Ablehnung des Kredites erfolgte aufgrund einer noch offenen Inkassoforderung.
Zudem wurde die Forderung durch Zinsen und Gebühren mit der Zeit immer höher.
Bitte lassen Sie es nicht soweit kommen.
Zahlen Sie jetzt!
Wir fordern Sie auf, an uns auf folgendes Konto innerhalb der nächsten 4 Tage zu überweisen.
Rechtsanwaltskanzlei K. Strassburg, Commerzbank, Konto-Nr.: 648009980, BLZ 50040000
Die Gesamtforderung beträgt 173,21 Euro.
Bitte geben Sie folgendes Aktenzeichen auf dem Überweisungsträger an: 828591898
Sollten Sie aus dem Ausland (Österreich, Schweiz überweisen benötigt Ihre Bank noch die folgenden Angaben: IBAN: DE50500400000648009980, Swift (BIC) COBADEFFXXX
Ihre Forderung setzt sich wie folgt zusammen:
Hauptforderung (Anmeldung beim Online-Dienst http://www.Fix-Downloaden.com) RG12262: 96,00 Euro + Mahnkosten: 8,50 Euro + Lastschriftkosten: 0,00 Euro + Inkassokosten: 68,71 Euro = Gesamtforderung: 173,21 Euro.
—-Zahlungen sind nur an die Proinkasso GmbH möglich—-
Sofortige Zahlung des Gesamtbetrages erspart Ihnen weitere Folgekosten und Unannehmlichkeiten. Wenn Sie Fragen oder berechtigte Einwände haben sollten, bitten wir um sofortige Benachrichtigung.
Für den Fall der Nichtzahlung stehen unserer Mandantschaft folgende Möglichkeiten zur Verfügung:
Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid, Zwangsvollstreckung durch den Gerichtsvollzieher, Pfändung Ihrer Bezüge, auch Arbeitslosengeld, Rente, Bankguthaben, Versicherungen usw., ggf, nach Erlass eines Vollstreckungsbescheides und erfolgloser Zwangsvollstreckung durch den Gerichtsvollzieher die Abgabe der eidesstattlichen Versicherung, Eintragung in die entsprechenden Schuldnerverzeichnisse.
Bei Zahlungsschwierigkeiten senden Sie uns bitte das nachfolgende Formular per Brief an die Proinkasso GmbH, Rodenbacher Chaussee 6, 63457 Hanau oder per Fax 06181-90601028 zu.
—————————————————————————
- Bitte schicken Sie diese Vereinbarung per Brief oder Telefax an 06181-90601028 -
Postanschrift:
Proinkasso GmbH
Rodenbacher Chaussee 6
D- 63457 Hanau
Ratenzahlungsvereinbarung (ohne Mehrkosten)
Hiermit erkenne ich die oben genannte Forderung in vollem Umfang an. Da ich den Betrag nicht einer Summe ausgleichen kann, möchte ich in monatlichen Raten zahlen:
Aktenzeichen: 828591898
Anzahl der Raten (max 6 Raten):
1. Rate am (zum 1. oder 15. eines Monats):
Ihre Telefonnummer (bei Rückfragen):
………………………………………………………….
Die Überweisung kommt von
Kontoinhaber:
Straße:
PLZ, Ort:
Kontonummer:
Bankleitzahl:
Name der Bank:
Ort der Bank:
………… ……………….
Datum Ihre Unterschrift
Hiermit informieren wir Sie gem. § 33 Abs. 1 Bundesdatenschutzgesetz, dass wir die zu Ihrer Person vorliegenden Daten gespeichert haben.
Bei Fragen können Sie uns werktags zwischen 09:00-12:00 und 14:00-17:00 Uhr unter 0180-5090516 (0,14 Euro/min) telefonisch erreichen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Proinkasso Team
Proinkasso GmbH
Rodenbacher Chaussee 6
D-63457 Hanau
Tel.: 0180-50 90 516*
Fax 06181-90 60 10 28
Mo-Fr: 09:00??“12:00 und 14:00??“17:00 Uhr
(*14cent/min abweichende Preise für den Mobilfunk möglich)
Handelsregister Hanau HRB 7142
Ust-IdNr. DE217 317 845
Geschäftsführer: Stefan Straßburg
Zum Inkasso zugelassen:
Zulassungs-/Aufsichtsbehörde i.S.d. § 5 Abs. 1 Nr. 3 TMG ist der Präsident des Oberlandesgerichtes Frankfurt am Main, Zeil 42, 60313 Frankfurt am Main (zugleich Registrierungsbehörde gemäß Rechtsdienstleistungsgesetz).
Eingetragen im Rechtsdienstleistungsregister
Haftungsausschluss
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was soll ich machen?
Neuesw von Proinkasso-
Ich habe natuerlich icht gezahlt sondern mir die Muehe gemacht an des Praesideten des OLG heranzutreten mit Beschwerde
Antwort postwendend.
D laeuft eine Umfangreiche Untersuchung. Ich hoffe das genug Evidenz gesamelt wird um unserioesen Eintreiben das Handwerk zu legen
Ich hae auch in Deutschland und in england gegen NOM Strafanzeige gestellt. lasst mal sehen was geschieht. Ich bin willlens Geld in Anwaelte zu investieren um diesen ( so wie ich denke ) massiv unserioesem Gebahren ein Ende zu setzen.
Hallo,
hatte schon mal geschrieben das ich von der Proinkasso GmbH Hanau immer wieder e-mails bekomme. habe wieder eine von dennen bekommen und da steht drin:
Sehr geehrter Frau _____________ ,
bei uns hat sich ein Schuldner gemeldet, der bei seiner Bank um ein Darlehn bat. Die Bank hat ihm den Kredit verweigert!
Die Ablehnung des Kredites erfolgte aufgrund einer noch offenen Inkassoforderung.
Zudem wurde die Forderung durch Zinsen und Gebühren mit der Zeit immer höher.
Bitte lassen Sie es nicht soweit kommen.
Zahlen Sie jetzt!
Wir fordern Sie auf, an uns auf folgendes Konto innerhalb der nächsten 4 Tage zu überweisen.
Rechtsanwaltskanzlei K. Strassburg, Commerzbank, Konto-Nr.: 648009980, BLZ 50040000
Die Gesamtforderung beträgt 174,21 Euro.
Bitte geben Sie folgendes Aktenzeichen auf dem Überweisungsträger an: 404434117
Sollten Sie aus dem Ausland (Österreich, Schweiz überweisen benötigt Ihre Bank noch die folgenden Angaben: IBAN: DE50500400000648009980, Swift (BIC) COBADEFFXXX
Ihre Forderung setzt sich wie folgt zusammen:
Hauptforderung (Anmeldung auf Mein-Adventskalender) RG2592: 97,00 Euro + Mahnkosten: 8,50 Euro + Lastschriftkosten: 0,00 Euro + Inkassokosten: 68,71 Euro = Gesamtforderung: 174,21 Euro.
—-Zahlungen sind nur an die Proinkasso GmbH möglich—-
Sofortige Zahlung des Gesamtbetrages erspart Ihnen weitere Folgekosten und Unannehmlichkeiten. Wenn Sie Fragen oder berechtigte Einwände haben sollten, bitten wir um sofortige Benachrichtigung.
Für den Fall der Nichtzahlung stehen unserer Mandantschaft folgende Möglichkeiten zur Verfügung:
Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid, Zwangsvollstreckung durch den Gerichtsvollzieher, Pfändung Ihrer Bezüge, auch Arbeitslosengeld, Rente, Bankguthaben, Versicherungen usw., ggf, nach Erlass eines Vollstreckungsbescheides und erfolgloser Zwangsvollstreckung durch den Gerichtsvollzieher die Abgabe der eidesstattlichen Versicherung, Eintragung in die entsprechenden Schuldnerverzeichnisse.
Bei Zahlungsschwierigkeiten senden Sie uns bitte das nachfolgende Formular per Brief an die Proinkasso GmbH, Rodenbacher Chaussee 6, 63457 Hanau oder per Fax 06181-90601028 zu.
—————————————————————————
- Bitte schicken Sie diese Vereinbarung per Brief oder Telefax an 06181-90601028 –
Postanschrift:
Proinkasso GmbH
Rodenbacher Chaussee 6
D- 63457 Hanau
Ratenzahlungsvereinbarung (ohne Mehrkosten)
Hiermit erkenne ich die oben genannte Forderung in vollem Umfang an. Da ich den Betrag nicht einer Summe ausgleichen kann, möchte ich in monatlichen Raten zahlen:
Aktenzeichen: 404434117
Anzahl der Raten (max 6 Raten):
1. Rate am (zum 1. oder 15. eines Monats):
Ihre Telefonnummer (bei Rückfragen):
………………………………………………………….
Die Überweisung kommt von
Kontoinhaber:
Straße:
PLZ, Ort:
Kontonummer:
Bankleitzahl:
Name der Bank:
Ort der Bank:
………… ……………….
Datum Ihre Unterschrift
Hiermit informieren wir Sie gem. § 33 Abs. 1 Bundesdatenschutzgesetz, dass wir die zu Ihrer Person vorliegenden Daten gespeichert haben.
Bei Fragen können Sie uns werktags zwischen 09:00-12:00 und 14:00-17:00 Uhr unter 0180-5090516 (0,14 Euro/min) telefonisch erreichen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Proinkasso Team
Proinkasso GmbH
Rodenbacher Chaussee 6
D-63457 Hanau
Tel.: 0180-50 90 516*
Fax 06181-90 60 10 28
Mo-Fr: 09:00??“12:00 und 14:00??“17:00 Uhr
(*14cent/min abweichende Preise für den Mobilfunk möglich)
Handelsregister Hanau HRB 7142
Ust-IdNr. DE217 317 845
Geschäftsführer: Stefan Straßburg
Zum Inkasso zugelassen:
Zulassungs-/Aufsichtsbehörde i.S.d. § 5 Abs. 1 Nr. 3 TMG ist der Präsident des Oberlandesgerichtes Frankfurt am Main, Zeil 42, 60313 Frankfurt am Main (zugleich Registrierungsbehörde gemäß Rechtsdienstleistungsgesetz).
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bitte helft mir
lg franzi