Zehntausende Beschäftigte im öffentlichen Dienst und der Privatwirtschaft haben sich in Frankreich an Streiks gegen die Rentenreform beteiligt.
Die Gewerkschaft CGT (Bild aus 2009) hatte die Franzosen zum “Widerstand” gegen Pläne der Regierung aufgerufen, das Rentenalter von derzeit 60 Jahren heraufzusetzen – schrittweise bis auf 63 Jahre. Frankreichs Regierung hatte diese Woche bestätigt, dass sie das Renteneintrittsalter schrittweise anheben will.
An Frankreichs Schulen legten laut Bildungsministerium bis zum Mittag zwischen 12 und 16 Prozent der Lehrer die Arbeit nieder. Bei der Post nahmen 13 Prozent der Beschäftigten an dem Streik teil. Im öffentlichen Rundfunk fielen die Nachrichten aus. Aufrufe zu Arbeitsniederlegungen gab es auch bei Banken, Versicherungen, im Handel und in der Industrie.
An den beiden Pariser Flughäfen mussten zehn beziehungsweise 30 Prozent der Flüge gestrichen werden. Bei der Staatsbahn SNCF fielen ein Viertel der Regionalbahnen und ein Fünftel der Pendlerzüge im Großraum Paris aus.




Hallo!
Wenn DIE jetzt die Steuern erhöhen wollen und dann noch eingriff in den Sozialhaushalt,nur weil sich die Merkeln Ihr Gesicht wahren muss. Leute kauft Euch Kämme uns kommen noch Lausiger Zeiten auf Uns zu,wegen einer ehemaligen FDJlerin,müssen Millionen Menschen bluten,erst den Sozialisten in den Hintern kriechen und jetzt die Menschen kaputt machen. DIE sollten mal so leben,ob DIESE dann auch so große TÖNE spucken.
Scholz Lothar
Hallo!
Ja die Anderen ziehen es durch und der Deutsche,freut sich,wenn er belogen und betrogen wird.
Scholz L.