Fazit: Sarrazin hat keinen Fehler gemacht…


So einfach, wie es sich die Medien wünschen, wird ein Rauswurf von Thilo Sarrazin nicht werden… denn er lässt sich schlicht nicht begründen.

Wie bereits bekannt, hat Thilo Sarrazin im Dienst keine Fehler gemacht.   Sein Buch, seine Aussagen in seinem Buch, seine Aussagen in der Öffentlichkeit… all das betrifft den Privatmann Thilo Sarrazin und eben nicht die Interessen der Bundesbank.   Auch wenn manche Zeitgenossen dies nicht wahr haben wollen… genau so ist es aber.

In den letzten Tagen haben sich daher mehrere Juristen und Arbeitsrechtler mit der Angelegenheit befasst und sie alle kamen zu dem Schluß: sollte Thilo Sarrazin als Bundesbanker entlassen werden und sollte er dann dagegen klagen, er hätte die besten Chancen seinen Job zurück zu bekommen.

Der Arbeitsrechtler Bernd Rüthers sieht Schwierigkeiten für die Abberufung von Thilo Sarrazin aus dem Vorstand der Bundesbank. Sarrazin habe mit seinem Buch und seinen Interview-Äußerungen “keine erkennbaren dienstlichen Verfehlungen begangen”, sagte Rüthers, der auch Experte für Kündigungsrecht ist, dem in Berlin erscheinenden Tagesspiegel (Samstagausgabe).

Dazu müsse Sarrazin schon “Geschäftsfelder der Bundesbank nachhaltig geschädigt haben“. Dies wäre etwa der Fall, wenn Aussagen zu einer angeblichen rassischen Minderwertigkeit Geschäftsbeziehungen mit dem arabischen Raum negativ beeinflussten. “Das kann man für möglich halten, das muss man aber nachweisen“, sagte Rüthers.

Sarrazin aus dem Bundesbankvorstand zu werfen, werde “ein mutiger politischer Kraftakt”, für den der Bundespräsident sich “mindestens drei Monate Zeit nehmen” solle.

Im Ausland, speziell in Israel, hat man von den Äußerungen Sarrazins zwar gehört… ein gewisser Zentralrat hat in Deutschland hinreichend getrommelt, allein das Interesse an der Person Sarrazin, ist denkbar gering oder anders gesagt, es interessiert die Menschen in Israel schlichtweg überhaupt nicht was Sarrazin in seinem Buch über jüdische Gene äußert.

Denn viele Israelis vertreten sehr wohl die Auffassung, dass es so etwas wie “jüdische Gene” gibt. Das Thema ist in Israel auch kein Tabu-Thema.

Der israelische Historiker Shlomo Sand geht in seinem Buch “Die Erfindung des jüdischen Volkes. Israels Gründungsmythos auf dem Prüfstand” (Propyläen-Verlag, Berlin 2010) ausführlich auf dieses Problem ein. Sein Buch hat wochenlang auf der israelischen Bestsellerliste gestanden.

Die jüdische Gemeinde in Deutschland zeigt sich allenfalls belustigt ob der Sarrazin’schen Äußerungen zu den jüdischen Genen… einfach weil das für die kein Grund zur Aufregung ist… mal abgesehen von Friedmann, der ja eh bei jeder Gelegenheit mit der Nazi-Keule droht oder eben eine Frau Knobloch.  Aber das war es dann schon, die Masse der jüdischen Gemeinschaft interessiert es nicht.!

Wenn also selbst jüdische Menschen über jüdische Gene diskutieren… wenn es zu diesem Thema auch Bücher gibt, wissenschaftliche Abhandlungen etc. wenn die Äußerungen Sarrazin’s von den Juden dieser Welt überhaupt nicht beachtet werden, es also keinen Grund gibt so ein riesen Bohei zu machen, WAS zum Geier sollen dann die Diskussionen über Sarrazin in Deutschland.?

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Als Realtime Blackhole List (RBL) oder DNS-based Blackhole List (DNSBL) werden in Echtzeit (realtime) abfragbare Schwarze Listen bezeichnet, die verwendet werden, um E-Mail zweifelhafter Herkunft als Spam zu klassifizieren. Die erste einer breiteren Fach-Öffentlichkeit bekannt gewordene RBL war das MAPS von Paul Vixie.[1] RBL ist ein eingetragenes Markenzeichen von Trend Micro.

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