Stephanie zu Guttenberg und der dubiose Verein “Innocence in Danger” stehen mal wieder in der Kritik. Es geht um Geld… genauer, es geht um Spendengelder und die Art und Weise wie diese Gelder verwendet werden. Der Verein -und das ist nicht neu- verweigert seit Jahren jede Auskunft darüber, was mit den eingenommenen Spendengeldern eigentlich passiert. Welche Projekte werden damit finanziert, wer zieht Nutzen aus den Spendengeldern etc.? Statt einer klaren Antwort, gibt es nebulöse Hinweise auf irgendwelche Projekte.
Doch wohin fließen die vielen Spenden, was wird mit dem Geld gemacht? Wer Antworten auf die Fragen sucht, stößt auf die andere Seite der Guttenbergschen Glitzerwelt. Dann herrscht bei den Kinderschützern mit Sitz in Köln plötzlich eisernes Schweigen.
Projekte die -forscht man dann nach- niemanden bekannt sind obwohl sie es doch eigentlich sein müssten. Wohin man sieht, wen man auch fragt… “Innocence in Danger” ist den einschlägigen Kinderhilfen zwar dem Namen nach bekannt, es gibt aber niemanden der schon einmal ein Projekt dieses Vereines sehen und/oder erleben durfte. Wer so geheimnisvoll tut, gleichzeitig aber im TV omnipräsent ist – Stephanie zu Guttenberg und RTL 2- der muß zwangsläufig damit rechnen das irgendwann die Presse etwas tiefer gräbt und unangenehme Fragen stellt. Die FAZ hat dies jetzt wieder einmal getan und einen Artikel veröffentlicht, der kein gutes Licht auf Stephanie zu Guttenberg und ihre Arbeit wirft.
Quelle: http://www.fr-online.de/politik/im-spendensumpf/-/1472596/4873968/-/index.html
Zusatz: Auf einen Link zu diesem Verein habe ich verzichtet.




Ja Hallo!
Das weiß doch schon längst, das Diese das Geld, in Ihre Tasche stecken, man hat ja schließlich auch Ausgaben und Diese sind bis zu 90% der Spenden.