Zur “Earth Hour” gehen die Lichter aus

Zum Auftakt der weltweiten Klimaschutzaktion “Earth Hour” ist in der Oper von Sydney für eine Stunde das Licht ausgegangen. Außer in australischen Städten wurden auch in Neuseeland, im Inselstaat Fidschi und in anderen Pazifik-Gebieten vielerorts die Lichter ausgeschaltet.

Die einstündige Aktion ab 20.30 Uhr (jeweils Ortszeit) soll sich dann auf Asien, Europa, Afrika und schließlich Amerika ausbreiten.

Auch berühmte Wahrzeichen wie der Pariser Eiffel-Turm, die Akropolis in Athen und das New Yorker Empire State Building sollen in Dunkelheit getaucht werden. In diesem Jahr beteiligen sich nach Angaben der Organisatoren tausende Städte in 134 Ländern an der Aktion. Es ist die fünfte Earth Hour, seit sie 2007 von der Umweltorganisation WWF und anderen Initiatoren ins Leben gerufen wurde.

“Es geht nicht wirklich um die Energie, die dabei eingespart wird”, sagte “Earth-Hour”-Mitinitiator Andy Ridley der Nachrichtenagentur AFP. Vielmehr solle die Aktion zeigen, dass viel bewirkt werden könne, wenn viele Menschen sich zusammentun.

Quelle: AFP

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