Knapp ein Jahr nach der Katastrophe bei der Duisburger Loveparade ist in der Nähe des Unglücksorts ein Mahnmal für die 21 Toten eingeweiht worden. Zu der rund 30-minütigen Zeremonie kamen nach Angaben der Initiatoren rund 300 Menschen, darunter Angehörige der Opfer und Duisburger Bürger. Im Rahmen seiner Gedenkrede verlas Alt-Oberbürgermeister Josef Krings (SPD) unter anderem die Namen der Todesopfer.
Das Mahnmal besteht aus einem sechs Meter langen Sockel und einer rund 3,50 Meter hohen Stahltafel mit 21 ineinander gestürzten Balken. Es wurde nach einem Entwurf des Künstlers Gerhard Losemann gefertigt.
Quelle: http://news.rtl.lu/news/panorama/newsmlmmd.23c0558bdbbeb4ebc65e03d18eca94c8.121.html




