Jetzt greift auch die Evangelische Kirche den Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland an.
Ein Jahr nach der Katastrophe bei der Duisburger Loveparade mit 21 Toten hat die Evangelische Kirche im Rheinland dem Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) völliges Versagen vorgeworfen.
Der Oberbürgermeister, der einen Rücktritt immer noch ablehnt, sei “völlig überfordert” und “daran gescheitert, seine öffentliche Rolle auszufüllen”, sagte die Vizepräses der rheinischen Kirche, Petra Bosse-Huber.
Bosse-Huber kritisierte aber auch den Umgang mit Sauerland. Dass er in Duisburg zu einer unerwünschten Person geworden sei, mache “demokratische Abstimmungsprozesse teils unmöglich. So funktioniert Demokratie nicht”. Sauerland seinerseits müsse jedoch akzeptieren, “dass es Gelände gibt, die er nicht mehr betreten kann”, sagte die Theologin.
Am Sonntag wird in Duisburg eine zentrale Gedenkfeier für die 21 Todesopfer und hunderten Verletzten stattfinden. Teilnehmen wollen auch NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) und zahlreiche Mitglieder ihres Kabinetts.
Adolf Sauerland wurde für die Dauer der Gedenkfeier zur “unerwünschten Person” erklärt.




Laut ZDF Reportern hat der zuständige Beamte der Stadt Duisburg ein mehrseitiges Dossier verfasst, in dem er explizit die Sicherheitsmängel aufführt und somit sein Einverständnis zu dieser Veranstaltung verweigert, in dem er es nicht paraphiert.
Diese Abhandlung hat er in geraumen Zeitabständen immer wieder aktualisiert und stets seine Unterschrift verweigert. Zwei Tage vor der Loveparade gab er dann seine Zustimmung, obwohl die Zustände sich nicht verbessert hatten. Dieses Verhalten läßt doch mehr als deutlich erkennen, daß dieser Mann unter Druck gesetzt oder sogar bestochen wurde.Wo liegt nun das Problem den oder die Schuldigen zu finden? Man zeigt diesen Beamten wegen fahrlässiger Tötung an und der Vorsitzende vom LG Duisburg konfrontiert ihn dann mit seinem abstrusen Verhalten.Sollte er hanebüchene Geschichten erfinden, so werden wohl 14 Tage Beugehaft ausreichen um ihn weich zu kochen.
Dann wird er wohl die richtigen Namen der Drahtzieher auspacken und schon hat man die Verantwortlichen. Nach diesem einfachen, logischen Prinzip würde die Sta. Duisburg auch vorgehen, wenn es um Otto Normalverbraucher gehen würde. Da aber auch hier mal wieder korrupte, kriminelle, machthungrige und menschenverachtende Elemente aus Legislative und Lobbyisten die Srippenzieher sind, wird diese ganze Tragödie nun zum Politikum. Absichtlich wird nun hier von Judikative und Exekutive nach Larifari Art ermittelt um so zu vertuschen und die eigene Brut zu schützen.
Den Angehörigen wird dann noch dreist Mitgefühl vorgeheuchelt.
CDU – Christlich Demokratische Union – Adolf Sauerland, dies ist ja wohl auch nun für den dümmsten Leser zu erkennen, aus welchen abgebrühten Charakteren diese Partei sich zusammensetzt. Der Name wird zur Farce. Sauerland hat nicht mal die Cojones in der Hose mit seinem feigen Arsch das aufrichtige Gespräch mit den Angehörigen zu suchen. Statt dessen wimmelt man die Hinterbliebenen auf der äußeren Rathaustreppe ab, in dem man seinen Majordomus vorschickt. Der kurz und knapp seine Bigotterie zum besten gibt und anschließend die Trauernden mit den Worten ” Ich habe nun keine Zeit mehr und andere Termine ” fragend zurück läßt.
CDU – Christlich Demokratische Union – Der Name ist Programm – Wenn jeder an sich denkt, dann ist an alle gedacht.
Dieser Grundtenor jeder Partei gehört in diesem Lande zum politischen Rüstzeug.
Wäre ich kein Pazifist und Verehrer Carl von Ossietzky würde ich den Angehörigen empfehlen die einzige Sprache anzuwenden, welche diese Herrschaften verstehen.