Werbung bleibt geblockt

Werbung im Internet kann gehörig nerven und irgendwann kommt für viele der Punkt, an dem sie zu einem Adblocker greifen, um sich der Werbung zu entledigen. Richtig, Werbung nervt immer und deswegen wird auch bei mir der Werbeblocker aktiv bleiben, ohne Ausnahme, für JEDE Webseite.

2013-05-13_10-31-34_adblocker_golem

Mir ist durchaus bewusst das Online-Medien Werbung schalten müssen um sich finanziell etwas abzusichern. Aber mir ins Gesicht springende Werbebalken oder permanent ins Bild fahrende Blechkarossen irgendwelcher Autohersteller sind nun mal nicht mein Ding…

Ponyhof ?

pferdekopfFilet vom Ross im Blätterteigmantel
Zubereitung:
Den Blätterteig auftauen lassen, die Pilze blättrig schneiden.

Das Filet bis auf 3 cm flachklopfen, mit Salz und Pfeffer einreiben, in Butter von jeder Seite bei starker Hitze 2 Minuten anbraten und dann abkühlen lassen.

Die Champignons in der verbliebenen Butter 2 Minuten braten, salzen, pfeffern und dann aus der Pfanne nehmen. Den Backofen auf 200° vorheizen. Den Blätterteig zu 2 ovalen Scheiben ausrollen. Eine Scheibe auf ein kalt abgespültes Backblech legen.

Den Schinken und die Hälfte der Pilze auf den Blätterteig geben, das Fleisch darauflegen und die restlichen Pilze darüber verteilen.
Das Ei mit der Sahne verquirlen und den Rand des Teiges damit bestreichen. Die zweite Teigscheibe über das Filet legen und die Ränder zusammendrücken.

Ein ca. 2-3 cm großes Loch oben in den Teig schneiden, damit der Dampf abziehen kann. Den Teig mit dem restlichen verquirlten Ei bestreichen.
Das Filet auf der mittleren Schiene in den Backofen geben und 15 bis 20 Minuten braten. Danach den Herd abschalten und das Filet bei geöffneter Backofentür 10 Minuten ruhen lassen.

Das Eigelb mit der Café-de-Paris-Butter verrühren, erwärmen und als Soße zum Filet servieren. Zum Filet reichen Sie am besten nur einen edlen grünen Salat.

Zutaten für 4-6 Personen:
600 g Filet vom Ross (ein sehr schmales Filet oder eine Filetspitze)

300 g tiefgefrorener Blätterteig
150 g Champignons
1/2 Teelöffel Salz
Pfeffer
2 Eßlöffel Butter
100 g gekochter Schinken
1 Ei
1 Eßlöffel Sahne
1 Eigelb
100 g Café-de-Paris-Butter

Fatal Error…

Ein Fehler bei Facebook hat zahlreiche amerikanische Webseiten kurzzeitig unerreichbar gemacht.

Grosse Medienseiten waren betroffen, darunter die der Zeitung «Washington Post», der Fernsehsender NBC und CNN und der Internetplattform Gawker, die Millionen Leser anziehen. Die Panne ereignete sich in der Nacht auf Freitag.

Berichten der betroffenen Seiten zufolge wurden Nutzer, die die Seiten ansteuerten, auf eine Facebook-Fehlerseite weitergeleitet. «Bitte versuchen Sie es später noch einmal», stand dort.

Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/digital/internet/Websites-nach-FacebookPanne-blockiert/story/31311136

Doktortitel ist weg

Die Universität Düsseldorf hatte Schavan gestern nach neun Monaten Prüfung wegen «vorsätzlicher Täuschung» in ihrer Promotionsarbeit den vor 33 Jahren erworbenen Doktortitel entzogen. Im zuständigen Fakultätsrat hatten 12 von 15 stimmberechtigten Mitgliedern für die Aberkennung des Titels votiert. Es gab zwei Nein-Stimmen und eine Enthaltung.

Der Rat habe es als erwiesen angesehen, dass Schavan systematisch und vorsätzlich über ihre Dissertation verteilt gedankliche Leistungen vorgegeben habe, die sie nicht selbst erbracht habe. Der Rat habe eine «vorsätzliche Täuschungsabsicht» festgestellt.

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Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat heute ihre politische Zukunft nach Entzug ihres Doktortitels vorerst offengelassen. Am Rande eines Besuchs in Südafrika bekräftigte Schavan nach Angaben ihres Ministeriums heute ihre Absicht, gegen die Entscheidung der Universität Düsseldorf zu klagen. Mit Blick auf die juristische Auseinandersetzung bitte sie um Verständnis, «dass ich heute keine weitere Stellungnahme abgeben werde».

Etwas Statistik

Der Trinkwasserbedarf in Deutschland wird überwiegend mit Grund- und Quellwasser gedeckt.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden mitteilte, stammten 2010 etwa 70 Prozent aus diesen Quellen. 30 Prozent kamen aus Oberflächengewässern. In jenem Jahr gewannen die deutschen Wasserversorgungsunternehmen etwa fünf Milliarden Kubikmeter Trinkwasser, 3,6 Milliarden davon gingen an Haushalte und Kleinbetriebe.

Die Herkunft des Trinkwassers variiert dabei je nach Region sehr stark. So speiste sich in Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und dem Saarland fast die gesamte öffentliche Versorgung aus Grund- und Quellwasser. In Sachsen hingegen stammten 73 Prozent des gewonnenen Trinkwassers aus Oberflächengewässern, in diesem Fall größtenteils aus Seen und Talsperren.

 

Kein 21.12.2012 für China

Für die Chinesen fällt der Weltuntergang dann wohl aus…

Wegen der Verbreitung von Gerüchten über den angeblich bevorstehenden Weltuntergang sind amtlichen Berichten zufolge in China 93 Menschen festgenommen worden.

Unter den Verdächtigen aus sieben Provinzen seien auch Anhänger der verbotenen Sekte “Allmächtiger Gott”, berichtete die Nachrichtenagentur Xinhua. Demnach verteilten sie Zettel über einen bevorstehenden Weltuntergang. Sie hätten sich dabei auf ein Untergangsszenario des Maya-Volkes berufen.

Zudem wurde Xinhua zufolge in der Provinz Henan eine Verdächtiger festgenommen, der am Freitag 23 Kinder mit einem Messer verletzt haben soll. Der unter Epilepsie leidende Mann habe unter dem Eindruck von den Weltuntergangsgerüchten gestanden.