Google gibt Richtung vor

Ha, guck an. Das Schmierentheater von Springer, Burda und Co. hat keine Wirkung gezeigt. Der Erzfeind Google hat nicht nachgegeben, stattdessen gibt Google jetzt die Richtung vor. Google und der Online-Werbevermarkter des Medienkonzerns Axel Springer haben eine enge Zusammenarbeit vereinbart. Es geht um die automatisierte Vermarktung digitaler Werbeflächen. Axel Springer Media Impact (ASMI) bündelt die Vermarktung der deutschen Medienangebote der Axel Springer AG und gehört damit zu den größten crossmedialen Vermarktern Deutschlands.
ASMI will vom kommenden Jahr an die Echtzeit-Vermarktung von Bereichen seiner Werbeplätze über die Google-Plattform Doubleclick AdExchange ermöglichen.

Quellehttp://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-und-Axel-Springer-arbeiten-bei-Werbevermarktung-zusammen-2039235.html

Jörg Kachelmann ist zurück…

Gratulation und viel Glück für die Zukunft. Nach knapp zweijähriger Pause kehrt Jörg Kachelmann wieder als Wettermoderator auf die Fernsehbildschirme in Deutschland zurück.

Ab Freitag (27. Januar) soll der 53-Jährige für den TV-Sender main.tv das Wochenendwetter präsentieren. Kachelmann produzier laut dem regionalen Sender jeden Freitag einen Einspieler, der im Nachrichtenjournal ausgestrahlt werde.

Schon seit März 2011 stellt Kachelmann das Wochenendwetter bei Radio Primavera vor, das ebenfalls im Funkhaus Aschaffenburg produziert wird. Im Zuge der Verhandlungen über eine Verlängerung des Ein-Jahres-Vertrages fragten ihn die Aschaffenburger Medienmacher, ob er das Wetter auch den Fernsehzuschauern erklären würde.

„Als er gesagt hat, das macht er, waren auch wir ein Stück weit überrascht“,

so der Chefredakteur von main.tv und Radio Primavera, Marco Maier. Die Entscheidung, Kachelmann zu verpflichten sei „absolut richtig“ gewesen – ein „Glücksgriff“. Die Qualität seines Wetterberichts im Radio, habe die Hörer überzeugt und solle nun auch den TV-Zuschauern geboten werden. Der Vertrag mit main.tv, dessen Sendegebiet das westliche Unterfranken und das östliche Rhein-Main-Gebiet umfasse, laufe vorerst ein Jahr.

Nach Aschaffenburg reisen muss Kachelmann deswegen freilich nicht. Der 53-Jährige wird seine Einspieler zuhause in der Schweiz produzieren und auf den Server von main.tv stellen. Der Wetterbericht soll dann zum einen auf der Internetseite des Senders abrufbar sein, zum anderen in den Nachrichtensendungen am Abend gezeigt werden.

Von Kachelmanns Auftritten im Ersten wird sich der main.tv-Wetterbericht stark unterscheiden: weniger Hightech, mehr Handarbeit. main.tv schickte dem Moderator Karten des Sendegebiets, auf denen Kachelmann Temperaturen, Winde oder andere Vorhersagen einzeichnen könne. Die Präsentation werde „sehr einfach, sehr authentisch“, schwärmt der Chefredakteur.

Die Erfahrung lehrt, dass das Interesse an Kachelmanns Aschaffenburger TV-Premiere am Freitag groß sein dürfte: Als sein erstes Wochenendwetter für Radio Primavera gesendet wurde, war die Internetseite des Senders vorübergehend überlastet.

Quelle: dapd

Wetterorakel Dominik Jung

Heute, am 27.12.2011, hatten wir frühlingshafte Temperaturen mit bis zu +17 Grad dazu leichten Landregen und fast Windstille…

fotocommunity.de

fotocommunity.de

Wir erinnern uns.  Sog. “Wetterexperten” hatten einen “harten” Winter 2011/12 orakelt. Kleines Beispiel gefällig ?

Der BILD-am-SONNTAG-Wetterexperte Dominik Jung: „Unser Jahreszeitentrend geht für die Wintermonate Dezember, Januar und Februar erneut von einem zu kalten Winter aus.“
Besonders für Süddeutschland sieht der Meteorologe einen Minus-Trend: „Wir erwarten für die Temperaturen im Süden eine deutliche Abweichung nach unten. Das bedeutet: mehr Kälte, Eis und Schnee.“

Bislang ist nicht bekannt woher Jung seine Erkenntnisse nimmt, die Fakten jedenfalls, die sprechen ganz klar gegen ihn.

Diese Art der Vorhersagen, die erinnert mich ein wenig an Kaffeesatzleserei, in der Vor-Weihnachtszeit sehr beliebt, hat aber mit seriöser Vorhersage nichts mehr zu tun… ist aber für BILD-Leser ausreichend.

 

Rekordschneefälle in St. Moritz

Gute Aussichten für Skifahrer in der Schweiz. In der Nacht zum Montag fiel im Kanton Graubünden im Nordosten des Landes so viel Schnee wie nie zuvor in einem September, wie der Wetterdienst MeteoSchweiz mitteilte.

Demnach erwachte der 1900 Meter hoch gelegene Skiort St. Moritz unter einer 45 Zentimeter dicken Schneedecke. Die Schneefallgrenze habe bei einer Höhe von 800 Metern gelegen.Laut MeteoSchweiz war eine ungewöhnliche Kaltfront der Grund für den frühen Wintereinbruch. Hinzugekommen seien außergewöhnlich hohe Niederschlagsmengen.

So seien auch in manchen Tälern bis zu 100 Liter Regen pro Quadratmeter und damit teilweise so viel wie seit dem Jahr 1901 nicht mehr gefallen.Nach Behördenangaben sorgten die starken Schneefälle auch für Verkehrsbehinderungen.

So seien die Alpenpässe San-Bernardino, Flüela und Nufenen gesperrt worden. Auch der Gotthard-, der Lukmanier- und der Oberalppass sind demnach schneebedeckt.

Quelle: http://news.rtl.lu/news/panorama/133793.html

Der 3.000ste Artikel

Der 3.000ste Artikel ist IHM gewidmet... dem “Chef”

Der Chef macht Pause...

“Der Chef” hatte in den letzten Tagen nicht so sehr viel Spaß. Regen, Blitz und Donner haben “dem Chef” den Badespaß gründlich verdorben.

Aber keine Panik “Chef”…  das Wetter wird wieder besser und Du kannst wieder baden gehen, entspannen und so… in Deinem Pool…

Versprochen.!

Wettervorhersage

Perfekte Wettervorhersage Jörg Kachelmann’s…

Um sicher zu gehen habe ich einen Test gemacht -getestet am Wetter in der Oberlausitz- dazu am Radio – ja, ich hatte tatsächlich noch ein Radio im Keller- den Sender “Hitradio RTL Sachsen” eingestellt um dort dann die Statusmeldungen zum Wetter verfolgen zu können.

Fazit: Es gab/gibt lokale Hochwasser/Überschwemmungen, aber eben keine so großen/umfangreichen, dass man daraus eine Katastrophe machen könnte.

Das Wetter verhielt sich so, wie von Jörg Kachelmann vorhergesagt…

Vergleicht man jetzt noch die Wettervorhersagen Jörg Kachelmann’s mit den Vorhersagen anderer “Wetterdienstleister”, wird schnell klar, warum Jörg Kachelmann die unangefochtene Nummer 1 beim Wetter ist… und auch bleiben wird.

Endlich wieder Wetter

Ich habe mich gerade mal via Handy umgehört, die Wetterdaten stimmen… der Regen im Osten lässt nach und es gibt keine Überschwemmungen, jedenfalls keine nennenswerten.

Im übrigen, ich habe seit gestern die Wetterkarte von Meteomedia in meiner Seite integriert. Die Karte aktualisiert sich ständig.

Und mehr vom Wetter gibt es dann hier:

http://wetterkachelmann.wordpress.com/

 

 

Das Murmeltier von Punxsutawney

LIFE-US-GROUNDHOG

Image by Brendan Loy via Flickr

Das berühmteste Murmeltier der USA hat den wintermüden Amerikanern einen baldigen Frühlingsbeginn vorhergesagt. Das meteorologisch bewanderte Nagetier Punxsutawney Phil kroch heute aus seiner Höhle nahe der Ortschaft Punxsutawney in Pennsylvania – und konnte wegen des schlechten Wetters seinen eigenen Schatten nicht sehen.

Der Legende nach weist dies auf einen baldigen Frühlingsbeginn hin. Hätte Phil wie im vergangenen Jahr seinen Schatten gesehen, hätte es noch sechs Wochen bis zur warmen Jahreszeit gedauert.Die Tradition, die jedes Jahr am 2. Februar hunderte Murmeltierfans nach Punxsutawney zieht, existiert seit dem 19. Jahrhundert.

Offenbar geht sie auf deutsche Einwanderer zurück, die aus dem Murmeltierverhalten Rückschlüsse für den Beginn der Aussaat ziehen wollten. Berühmt wurde der Brauch vor allem durch die Komödie “Und täglich grüßt das Murmeltier” (1993) mit Bill Murray und Andie MacDowell in den Hauptrollen.

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Neu Delhi: Kältester Tag seit 40 Jahren

India / Uttar Pradesh 2005 (2) Orchha

Image by tdietmut via Flickr

Die Vorboten der alles vernichtenden Klimaerwärmung… Eis, Schnee, Kälte.!

Die Bewohner der indischen Hauptstadt Neu Delhi haben sich am Sonntag den Ar… abgefroren und zwar so was von.

Wie der indische Wetterdienst mitteilte, fiel das Thermometer am Vortag auf drei Grad Celsius. Der Sonntag war damit der kälteste Tag seit 40 Jahren.
Der gesamte Norden Indiens wird derzeit von einer Kältewelle heimgesucht, durch die schon viele Menschen starben. Allein im Bundesstaat Uttar Pradesh starben nach Behördenangaben am Sonntag 17 Menschen, insgesamt wurden in der vergangenen Woche mehr als 80 Kälte-Todesopfer geborgen.

Toller Jahresausklang

Schnee und Sonne
Was für ein herrlicher Winter, mit knackigen Temperaturen… weit unter der 0 Grad Grenze… und Sonnenschein…

Und endlich mal wieder ein Winter wie er zu dieser Jahreszeit sein muß. Kein Matsch auf den Strassen, keine Pfützen auf den Wegen… stattdessen Schnee und Sonne satt… so muß es sein und so soll es ruhig noch ein paar Wochen bleiben.

Update: Natürlich müßen die Jammerlappen vom Deutschen Wetterdienst auch an einem ganz normalen Winter-Wetter etwas auszusetzen haben…die lassen derzeit folgenden Text verbreiten:

Der Dezember 2010 ist deutlich zu kalt, zu nass und sonnenscheinarm gewesen. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Donnerstag nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2.000 Messstationen. Die Durchschnittstemperatur lag demnach mit -3,5 Grad Celsius um 4,3 Grad unter dem vieljährigen Klimawert von 0,8 Grad. Damit erlebte Deutschland in der Fläche den kältesten Dezember seit 1969 (-4,7 Grad). Die mittlere Niederschlagsmenge übertraf im Dezember 2010 mit rund 84 Litern pro Quadratmeter das Soll von 70 Liter um 20 Prozent. An vielen Messstellen stellten die DWD-Experten neue Monatsrekorde bei der maximalen Schneehöhe fest, beispielsweise am 26. Dezember in Gera-Leumnitz mit 70 Zentimetern. Der Dezember 2010 blieb in Deutschland mit 29 Stunden Sonnenschein um 24 Prozent unter dem Soll von 38 Stunden.

(dts Nachrichtenagentur)