Üble Gerüchte…

Da brodelt sie wieder, die Gerüchteküche und der kleine Franzose kommt nicht zur Ruhe.

RIA NovostiNicolas SarkozyLibyens Ex-Premier: Gaddafi unterstützte Sarkozys Wahlkampf 2007

19:19 03/05/2012 Laut dem libyschen Ex-Premier Bechir Essid hat der ehemalige libysche Staatschef Muammar al-Gaddafi den jetzigen französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy bei der Wahlkampagne 2007 mit rund 50 Millionen Euro unterstützt, meldet AFP am Donnerstag.>>

Das stimmt natürlich alles nicht, sagte Sarkozy… und das schon im März 2012…

RIA NovostiNicolas SarkozySarkozy dementiert: Präsidentenwahl 2007 nicht von Gaddafi finanziert

16:45 13/03/2012 Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hat die Medienberichte, laut denen der libysche Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi Sarkozys Präsidentenwahl 2007 finanziert haben soll, entschlossen dementiert, teilt AFP am Dienstag mit.>>

Schmutziges Spiel…

Im Zusammenhang mit den Vorwürfen der versuchten Vergewaltigung gegen den früheren IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn in Frankreich ist nach dessen Ex-Frau nun auch seine Tochter vernommen worden. Wie ein Justizsprecher in Paris mitteilte, wurde Camille Strauss-Kahn im Zuge der Vorermittlungen angehört. Die 26-Jährige, die in New York studiert, ist eine Freundin der Journalistin Tristane Banon, die Strafanzeige gegen Strauss-Kahn wegen versuchter Vergewaltigung gestellt hat. Bereits am Freitag war die Ex-Frau des Beschuldigten, Brigitte Guillemette, vernommen worden.

Nach vorliegenden Informationen soll auch der ehemalige Chef der Sozialistischen Partei (PS), François Hollande, zu den Vorwürfen gegen Strauss-Kahn gehört werden. Hollande bewirbt sich derzeit in einer Vorwahl um die Spitzenkandidatur der PS für die Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr. Die 32-jährige Banon und deren Mutter werfen ihm vor, von der versuchten Vergewaltigung gewusst zu haben. Hollande selbst hatte Anfang Juli versichert, er kenne “die Details” der gegen Strauss-Kahn erhobenen Vorwürfe nicht. Sein Verhör soll nach Informationen der Pariser Zeitung “Figaro” Anfang September stattfinden.

Tristane Banon wirft Strauss-Kahn vor, er habe sie im Jahre 2003 während eines Interviews vergewaltigen wollen. Damals hatte Mansouret ihrer Tochter von einer Anzeige abgeraten. Strauss-Kahn weist die Vorwürfe der Journalistin zurück und erstattete seinerseits Anzeige wegen Verleumdung. In den USA ist der 62-jährige Ex-Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) angeklagt, ein New Yorker Zimmermädchen unter anderem zum Oralsex gezwungen zu haben. Zuletzt waren jedoch Zweifel an der Glaubwürdigkeit des mutmaßlichen Opfers aufgekommen.