Rekordschneefälle in St. Moritz

Gute Aussichten für Skifahrer in der Schweiz. In der Nacht zum Montag fiel im Kanton Graubünden im Nordosten des Landes so viel Schnee wie nie zuvor in einem September, wie der Wetterdienst MeteoSchweiz mitteilte.

Demnach erwachte der 1900 Meter hoch gelegene Skiort St. Moritz unter einer 45 Zentimeter dicken Schneedecke. Die Schneefallgrenze habe bei einer Höhe von 800 Metern gelegen.Laut MeteoSchweiz war eine ungewöhnliche Kaltfront der Grund für den frühen Wintereinbruch. Hinzugekommen seien außergewöhnlich hohe Niederschlagsmengen.

So seien auch in manchen Tälern bis zu 100 Liter Regen pro Quadratmeter und damit teilweise so viel wie seit dem Jahr 1901 nicht mehr gefallen.Nach Behördenangaben sorgten die starken Schneefälle auch für Verkehrsbehinderungen.

So seien die Alpenpässe San-Bernardino, Flüela und Nufenen gesperrt worden. Auch der Gotthard-, der Lukmanier- und der Oberalppass sind demnach schneebedeckt.

Quelle: http://news.rtl.lu/news/panorama/133793.html

Nicht Yoda

Yoda gehörte einer unbekannten Spezies an, war 66 cm groß und ausgesprochen alt (über 900 Jahre zum Zeitpunkt von Episode VI). Yoda selbst war der Schüler von N’Kata. Er hatte in über 800 Jahren als Jedi-Meister zahlreiche Schüler in der Macht ausgebildet, darunter u. a. Luke Skywalker und Count Dooku, und war ein Meister im Umgang mit dem Lichtschwert. (1)

Du bist nicht Yoda

Gut, auf dem Bild ist nicht Yoda zu sehen sondern “Der Chef”… der erst gar nicht aus dem Wasser wollte (34 Grad im Schatten) dann aber doch -und ganz plötzlich- aus dem Wasser wollte weil… seine menschliche Freundin nach ihm gerufen hat.

Die Freude über den unerwarteten Besuch war so riesig, dass sich “der Gute” im Gras und Dreck wälzen musste, dabei mit den Pfoten Gras und Dreck um sich warf und am Ende aussah, als hätte er wochenlang in einem Trainingscamp Tarnung geübt. ER war praktisch unsichtbar, verschmolzen mit der Natur.

Perfekte Reinigung

Nachdem ich ihn dann soweit gereinigt hatte und “Der Chef” als solcher wieder erkennbar war, habe ich mir erlaubt diese Bilder zu knipsen.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Yoda#Yoda

Luther-Botschafterin Margot Käßmann

Die Theologin Margot Käßmann will mit “Herzen, Mund und Händen” als Luther-Botschafterin der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) das Reformationsjubiläum 2017 zum Erfolg machen.

Bei ihrer Vorstellung erklärte die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende, sie freue sich darauf, ab Frühjahr nächsten Jahres in neuer Funktion wieder für die EKD tätig zu sein.

“Ich bin eine Frau der Kirche, hier bin ich verwurzelt”, erklärte die derzeit in Bochum als Gastprofessorin lehrende Käßmann.

Der Ratsvorsitzende der EKD, Präses Nikolaus Schneider, zeigte sich erfreut, dass Käßmann wieder ein offizielles Amt in der evangelischen Kirche bekleiden werde. Er hoffe, dass sie den Vorbereitungen auf das Jubiläum “weitere Kraft und weiteren Schwung” verleihen möge. Käßmann solle das Ereignis in viele Richtungen und Milieus der Gesellschaft vermitteln, tatkräftige Impulse geben und eine gute Vernetzungsarbeit leisten, beschrieb Schneider die Aufgabenstellung des neu geschaffenen Amts. Die ehemalige Landesbischöfin von Hannover habe eine große Fähigkeit, die Sprache und den Geist Martin Luthers “fromm, fröhlich, frisch und frei” in den Alltag zu übersetzen.

Der Präsident des Kirchenamtes der EKD, Hans Ulrich Anke, erklärte, Käßmann sei in der “weiten Welt der Ökumene” gut bekannt und habe eine hohe Reputation. Sie solle mit dem wirken, was sie besonders gut könne und besonders gerne mache, nämlich durch Vorträge und Gottesdienste, durch Diskussionen und andere Veranstaltungen viele Herzen und Köpfe erreichen und begeistern. Außerdem erhofft sich die EKD von Käßmann, dass sie Kulturschaffende, Sponsoren, Mäzene und Förderer für das Jubiläum gewinnen kann.

Bereits seit dem Jahr 2008 läuft die Lutherdekade, Schluss- und Höhepunkt ist der 500. Jahrestag des so genannten Thesenanschlags. Der Überlieferung zufolge soll Luther 1517 an eine Tür der Schlosskirche Wittenberg eigenhändig seine 95 Thesen angeschlagen haben, mit denen er Missstände in der katholischen Kirche anprangerte.

Quelle: EKD

Schmuddelkinder Teil 2

Heute habe ich mal wieder die Spielecke der “Schmuddelkinder” besucht. Das sind bekanntlich jene Typen, die zwar das Grundgesetz aktivieren wollen und sich selbst als Volljuristen -eine andere Wortwahl währe hier besser gewesen- bezeichnen… aber immer noch gerne Jörg Kachelmann unschuldig verurteilt sehen würden, dass sind die Typen, die immer noch einen Freispruch in zwei Klassen unterteilen, die sich darüber aufregen wenn andere Menschen eine andere Meinung haben als sie selbst, die facebook nicht können und die Blogs und Webseiten verteufeln.

Diese “Schmuddelkinder” sind so unbedarft, für sie ist die Welt eine Scheibe und Claudia Simone D. eine Heilige, die zwar ihren Anwalt beschimpfen darf … der man ansonsten aber unbedingt zur Seite stehen muß denn diese Claudia Simone D. spricht -trotz erwiesener Lügen- die Wahrheit und nichts als die Wahrheit…und jeder der daran zweifelt, wird gnadenlos niedergemacht von den “Volljuristen” aus der Schmuddelkinder-Ecke.

Auf ihrer Jungfernfahrt kollidierte die Titanic am 14. April 1912 gegen 23:40 Uhr etwa 300 Seemeilen südöstlich von Neufundland mit einem Eisberg und sank zwei Stunden und 40 Minuten nach dem Zusammenstoß im Nordatlantik.

Millvina Dean, die letzte Überlebende des Untergangs der “Titanic” die 2009 im Alter von 97 Jahren in einem Altersheim gestorben ist, konnte bis zu ihrem Tod, minutiös die Geschehnisse vor und während des Unterganges der Titanic beschreiben. Millvina Dean hatte Todesangst.

Der LZ 129 „Hindenburg“ verunglückte am 6. Mai 1937 bei der Landung in Lakehurst während einer Linienfahrt im Rahmen des Nordamerika-Programms der DZR.

Der letzte Überlebende des Absturz des Zeppelins „Hindenburg“,Werner Franz, konnte sich bis zum letzten Tag minutiös an das Geschehen vor und während des Absturzes erinnern. Werner Franz hatte Todesangst.

Das ICE-Unglück 1998 in Eschede,bei dem 101 Menschen ums Leben kamen, konnte unter anderem dadurch aufgeklärt werden, weil sich Überlebende minutiös an das Geschehen erinnern konnten. Die verletzten Überlebenden von Eschede hatten Todesangst.

Drei Beispiele für die “Volljuristen” aus der Schmuddelkinder-Ecke die aufzeigen, dass Claudia Simone D. tatsächlich gelogen hat. In Todesangst brennt sich das Geschehen immer in’s Gehirn, lässt sich nie wieder löschen, kommt immer wieder hoch,lässt Dich nie wieder los. Und was hat Frau Claudia Simone D. der Psychologin Greuel erzählt…und dem Gericht.?

Sie hätte gebetet.?

Und DAS glauben die “Vollidiotenjuristen” aus dem Schmuddelkinder-Forum.?

Frauen-Power…

Solche Bilder darf man heute eigentlich nicht mehr zeigen,man wird ja dafür sofort in die frauenfeindliche Ecke gestellt. Aber… es gab nun mal eine Zeit in der war solche Werbung nicht verboten und… die Frau hatte sich erfolgreich dem Manne untergeordnet, SIE war für IHN da… die Welt war in Ordnung.

ImageHost.org

Ach ja… hier der Link zu einer sehr interessanten Seite… voller Werbung.

Immer noch kein Friedensvertrag

Am 3. Oktober vor 20 Jahren wurde Deutschland wiedervereinigt.

Über die Wiedervereinigung Deutschlands und die heutige militärpolitische Situation im Land befragte RIA Novosti den russischen Sicherheitsexperten Alexej Fenenko.

RIA Novosti: In diesen Tagen wird der zwanzigste Jahrestag der Wiedervereinigung Deutschlands, ein für die ganze Welt bedeutsames Ereignis, gefeiert. In welcher Phase befindet sich die Wiedervereinigung derzeit? Verläuft sie erfolgreich? Was brachte sie – Stabilität oder Probleme?

Alexej Fenenko: Die Wiedervereinigung Deutschlands ist ein sehr interessantes Ereignis. Die Berliner Mauer fiel im November 1989. Die Wiedervereinigung geschah erst ein Jahr später – im Oktober 1990, weil dies nicht nur das Problem Deutschlands, sondern aller Siegermächte gewesen war. Es gab zwei Varianten der späteren Wiedervereinigung Deutschlands. Bei den „Zwei-plus-Vier“-Gesprächen hätten sich zwei deutsche Staaten an den Verhandlungstisch setzen und die Bedingungen der Wiedervereinigung ausarbeiten müssen. Vier Siegermächte hätten sich anschließen müssen.

RIA NovostiAm 3. Oktober vor 20 Jahren wurde Deutschland wiedervereinigt.  20 Jahre Einheit: Deutschland weiter ohne Friedensvertrag

16:12 04/10/2010 Am 3. Oktober vor 20 Jahren wurde Deutschland wiedervereinigt.>>