Ausschnitt aus Wikipedia: Libyen hat eines der höchsten Pro-Kopf-Einkommen des afrikanischen Kontinents. Die Sozialversicherung der Einwohner umfasst die kostenlose medizinische Versorgung sowie Witwen-, Waisen- und Altersrenten. Allgemeine Schulpflicht bei kostenlosem Unterricht besteht für Sechs- bis Fünfzehnjährige.
Dann surfe ich ein wenig durchs WWW und finde das:
Es wird nur ein Frage der Zeit sein bis der Wikipedia-Eintrag abgeändert werden muß weil Mädchen und Frauen die Schulen nicht mehr besuchen dürfen. Es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis die soziale- und medizinische Versorgung in Libyen nicht mehr vorhanden sein wird.
Nein, die Anschläge von Oslo haben keinen islamistischen Hintergrund.
Die norwegische Insel Utöya ist klein, gerade einmal 500 Meter lang, von Kiefern bewachsen. Als der Attentäter am Freitag zu schießen beginnt, bleiben den Teenagern im Sommerlager der sozialdemokratischen Regierungspartei nicht viele Chancen zur Flucht. Viele von ihnen stürzen sich ins Wasser und versuchen, dem Angriff auf diesem Weg zu entkommen.
“Ich sah, wie sie ins Wasser sprangen, rund 50 Leute schwammen in Richtung Land”, sagt die 42-jährige Anita Lien, die am Tyrifjord-See lebt, wenige hundert Meter von Utöya entfernt. “Die Leute weinten, zitterten, waren völlig verängstigt. Und sie waren so jung, zwischen 14 und 19 Jahre alt.” Mindestens 80 Menschen entkommen nicht und fallen den Schüssen zum Opfer.
Anders Behring B. heißt der Mann, der am Freitag mindestens 91 Menschen getötet haben soll . Er ist 32 Jahre alt, konservativ, christlich, nationalistisch – und er besitzt einen Waffenschein für eine Glock-Pistole und ein automatisches Gewehr. Auf dem Foto seiner Facebook-Seite,blickt er in die Ferne, gewelltes, blondes Haar, kantiges Kinn, blaue Augen. B. war Mitglied eines Osloer Schützenvereins,er hatte in der norwegischen Armee gedient.
Ein Wachmann schildert, wie es dem Attentäter gelungen ist, auf die Insel zu gelangen. Der Mann habe sich als Polizist ausgegeben und sei in einem silbergrauen Wagen vorgefahren. “Er steigt aus dem Auto aus und zeigt seinen Ausweis”, schildert Simen Braenden Mortensen die Szene der Tageszeitung “Verdens Gang“.
“Er sagt, er sei geschickt worden, um die Sicherheit zu überprüfen. Dass das eine reine Routine sei nach dem Terroranschlag in Oslo.” Im Zentrum der Hauptstadt war wenige Stunden zuvor vor einem Regierungsgebäude mit einem Büro des Ministerpräsidenten eine Bombe explodiert und hatte mindestens sieben Menschen getötet. “Das machte alles einen normalen Eindruck”, sagt Mortensen weiter. “Es wird ein Boot gerufen und das bringt ihn hinüber nach Utöya. Wenige Minuten vergehen, dann hörten wir die Schüsse.”
Ein Teenager verfolgt die Ereignisse vom Festland aus: “Wir hörten die Leute schreien, es war furchtbar”, erzählt der dem britischen TV-Sender Sky. “Viele winkten zu uns herüber.” Anrainer des Sees rücken mit ihren Booten aus, um Teenager aus dem Wasser zu retten. “Ich habe mit meinem Boot viele Leute von der Insel herübergeholt”, sagt ein Mann, der in einem weißen Haus am Ufer lebt. “Ich habe viele Verletzte gesehen.”
Am frühen Samstagmorgen verlässt eine Ambulanz das Seengebiet nordwestlich von Oslo und bringt ein Opfer weg. Vor einem nahegelegenen Hotel fährt Auto um Auto vor. Tief besorgte Angehörige steigen aus, um hier die Überlebenden zu treffen, die von der Insel herübergebracht wurden. Die Polizei sucht noch immer die Insel und den See ab, von Booten und auch Hubschraubern aus. Rettungsfahrzeuge stehen bereit.
Bei der Beratung zum Verbot der Vollverschleierung muslimischer Frauen hat der Präsident Nicolas Sarkozy Frankreich als „eine alte Nation“, die „gewisse Vorstellungen“ von der Menschenwürde, der Würde der Frau und dem Zusammenleben der Gemeinschaft habe.
„Der Ganzkörperschleier, der das Gesicht vollständig verdeckt, verletzt diese für uns so grundlegenden, für die Republik so wesentlichen Werte. Deshalb könne es „keine andere Lösung“ geben als ein Verbot von Burka und Nikab in der gesamten Öffentlichkeit. Die Regierung beschreite mit dem Gesetz einen „schwierigen, aber richtigen Weg“. Die französische Nation stehe zusammen „für die Menschenwürde, vor allem die Würde der Frau“.
Laut Gesetzentwurf sollen Frauen, die in der Öffentlichkeit die Burka oder den Nikab tragen, mit 150 Euro Strafe sowie einem verpflichtenden Kurs in Staatsbürgerkunde belegt werden.
Man darf also gespannt darauf warten wie die Reaktionen auf diesen Vorschlag -mehr ist es noch nicht-ausfallen werden. Ganz anders sieht es in Belgien aus… das belgische Parlament hat -von den meisten Medien unbemerkt- als erstes in Europa ein Verbot der Vollverschleierung bereits beschlossen.
Update:
Der Gesetzentwurf wird jetzt der Nationalversammlung übergeben, die ihn voraussichtlich im September verabschieden wird. Frankreich wäre damit nach Belgien das zweite Land in Europa mit einem völligen Burka-Verbot in der Öffentlichkeit.
Der Einfluss des Islam nimmt in Europa weiter zu. In Großbritannien existieren bereits 85 Scharia-Gerichte, die völlig unvereinbar mit westlichen Demokratien sind. Will der Westen keinen Selbstmord an seiner eigenen Zivilisation üben, muss er seine Werte verteidigen – wie es ein Geert Wilders tut.
Es ist jetzt 17 Jahre her, seit ich das erste Mal darüber geschrieben habe, was es bedeutet, wenn man sich auf die Forderungen von Muslimen einlässt, die im Westen leben; inzwischen ist offensichtlich, dass viele nicht vorhaben, sich an die sie empfangende Gesellschaft zu assimilieren. Stattdessen beharren sie darauf, dass sich das Gastland anpassen muss, indem es ihnen Sonderrechte und Privilegien gewährt. Wenn wir nicht wachsamer sind, ist es wahrscheinlich, dass die europäische Gesellschaft stark verarmt, und all die hart erkämpften Errungenschaften und Freiheiten, soziale wie politische, in einer Orgie multikulturellen Liberalismus’ verschleudert werden. Es könnte sogar die Gefahr bestehen, dass sich die europäischen Gesellschaften in religiöse und kulturelle Gettos aufspalten, jedes mit seinen eigenen Gesetzen. Zwei Dinge sollten wir dabei sorgfältig im Auge behalten: die Scharia und die Meinungsfreiheit.
Im Februar 2008 stellte der Erzbischof von Canterbury, Rowan Williams, zustimmend fest, dass „die Anwendung der Scharia unter bestimmten Umständen“ in Großbritannien „unvermeidbar“ sei. In mehreren Interviews ließ er keinen Zweifel daran, dass er die Vorstellung „ein Recht für alle“ gefährlich fand – ein Eckpfeiler der westlichen Zivilisation, Gleichheit vor dem Gesetz: eine Gefahr!
Im Juli 2008 sah der Oberste Richter von England und Wales, Lord Phillips, keinen Hinderungsgrund, in Streitfällen die Scharia als Grundlage einer Vermittlung einzusetzen.
85 Scharia-Gerichte in London
In Großbritannien arbeiten heute bereits 85 Scharia-Gerichte, sie wenden islamisches Recht an, um häusliche, familiäre und geschäftliche Streitfälle zu lösen; viele dieser Gerichte sind in Moscheen angesiedelt. Dabei bedroht die pure Existenz der Scharia-Gerichte die Rechte und Freiheiten von Individuen und die Vorstellung von einem Rechtssystem, das auf Gesetzen beruht, die von gewählten Volksvertretern beschlossen wurden.
Solche Scharia-Gerichte sind ihrem Wesen nach sektiererisch, sie verschärfen die religiöse und soziale Spaltung der Gesellschaft, und sie erheben einige Muslime über das Recht, das der Rest der Gesellschaft befolgen und respektieren muss. Prinzipiell, versichern uns sorglose Regierungsvertreter, dürften solche Gerichte nicht gegen das Recht des Landes urteilen.
Aber einige der Entscheidungen solcher islamischer Tribunale werden bereits als rechtlich bindend angesehen, und sie könnten von Zivilgerichten in England und Wales bestätigt werden. Die Untersuchung eines führenden Think Tanks in London, Civitas, fand jüngst heraus, dass es unter diesen Entscheidungen solche gab, die illegale Handlungen beinhalteten und andere, die Menschenrechtsstandards britischer Gerichte missachteten.
Bei den schlimmsten Waldbränden der Landesgeschichte sind in Australien bislang schon mehr als 120 Menschen verbrannt. Das höllische Inferno ist eine Katastrophe, die jegliches Vorstellungsvermögen übertrifft. Die australischen Feuerwehren haben Erfahrungen mit Buschbränden. Aber dieses Mal ist es schlimmer als je zuvor. Die Feuerwehr kann den Menschen an vielen Orten nicht mehr helfen. Denn dieses Mal ist etwas anders. Brandstifter stecken immer weitere Feuer an. Im September schon hatten sie das in aller Ruhe öffentlich angekündigt. Sie haben sich auf die Höllenfeuer und auf brennende Menschen gefreut. Man kann das jederzeit nachlesen. Doch Medien sind vergesslich. Und es ist politisch derzeit auf keinen Fall korrekt, an die Aufrufe zu erinnern. Denn die geistigen Brandstifter entstammen einer bestimmten religiösen Gruppe …
Seit Jahrtausenden sind Buschfeuer in Australien Teil der Natur. Im Busch gibt es Pflanzen, deren Samenkapseln nur vom Feuer aufgesprengt werden können. Feuer ist im australischen Busch im Hochsommer somit ein ganz normaler natürlicher Vorgang. Dieses Mal aber ist etwas anders. Es gibt eine extreme Hitzewelle. Das aber ist nicht die Hauptursache für die Feuersbrünste. Denn mit Hitze und mit Buschfeuern kennen sich die Australier seit Jahrhunderten aus.
Etwas ist dieses Mal anders: Die australischen Behörden teilen immer wieder mit, dass die ständig neu ausbrechenden Brandherde von Brandstiftern gelegt wurden. In einer Agenturmeldung heißt es: »Die Behörden vermuten, dass häufig Brandstifter am Werk waren.« Und immer wieder einmal werden solche Brandstifter auch festgenommen. Was sind das für Menschen? Die australische Regierung bezeichnet die Brandstifter nun offiziell mit den Worten »Terroristen« und »Mörder«. Weitere Einzelheiten nennt sie nicht.