Die Carla…

Ach ja… bevor ich es vergesse… die Carla, also die Carla Bruni-Sarkozy -ja…das ist die Frau vom kleinen, verrückten Franzosen- die will zukünftig die Medien meiden.

Nicht ganz, versteht sich… aber immer dann wenn sie mit dem zukünftigen Kind unterwegs ist.

“Ich werde alles tun, um mein zukünftiges Kind zu schützen, und ich werde es mit größter Entschiedenheit tun”,

sagte die auch als “Kamerasuchgerät” bekannte und derzeit schwangere Ehefrau von Nicolas Sarkozy dem französischen Fernsehsender TF1.

“Ich werde mein Kind niemals vorzeigen, denn die Entscheidung, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren, könne nur ein Erwachsener treffen”.

Es sei “ein großer Fehler” gewesen, dass sie ihren Sohn Aurélien mit auf einem Besuch in die jordanische Felsenstadt Petra genommen habe, sagte die frühere Sängerin.

“Ich hätte vorhersehen müssen, dass es Fotografen dort geben würde, ich war unvorsichtig.”

Dass sie ihre Schwangerschaft lange nicht selbst bekannt gegeben habe, geht auf einen “mütterlichen Reflex” zurück.

“Man bekommt kein Kind für die Galerie, und meine Stellung als Frau des Staatschefs hat mich da noch mehr in die Defensive gebracht”,

sagte Bruni-Sarkozy…

Zusatz: Jede Wette… wenn die Zeit gekommen ist, sehen wir in allen einschlägigen Schmonzetten, eine “überglückliche Mutter” und einen noch viel, viel glücklicheren Vater… natürlich dann mit Kind.

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“Raubkopien” im Élyséepalast…

Erneute Blamage für Sarkozy. Sarkozy, der sich ja selbst gerne als Vorreiter im europaweiten Kampf gegen Verletzungen des Urheberschutzes sieht/darstellt, muß jetzt eine weitere Blamage verkraften.
Die Kommunikationsabteilung des französischen Präsidentenpalastes hat sich unlängst einen sehr peinlichen Schnitzer geleistet, sie fertigte -ohne die vorherige Erlaubnis der Rechteinhaber- mehrere hundert Duplikate eines Films über Staatschef Nicolas Sarkozy an und verteilte diese auf einer Botschafterkonferenz. Es wurden also sog. Raubkopien gefertigt und verteilt…

Für diese “Raubkopien” wurden extra Hüllen erstellt, berichtete die Teitschrift Canard enchaîné … auf diesen Hüllen ist vermerkt, dass das Copyright beim Élyséepalast liegen würde – obwohl die Rechte an diesem Film tatsächlich bei der Produktionsfirma Galaxie liegen.

Raubkopierern drohen in Frankreich -in schweren Fällen- bis zu drei Jahre Haft und Geldstrafen in sechsstelliger Höhe.

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