Simpsons werden zensiert

RIA NovostiNeues russisches Kinderschutzgesetz lässt „Simpsons“ und Online-Medien bangenNeues russisches Kinderschutzgesetz lässt „Simpsons“ und Online-Medien bangen

17:56 01/09/2012 Am heutigen 1. September tritt in Russland die umstrittene neue Kinderschutzregelung – das „Gesetz über den Schutz der Kinder vor Informationen, die ihrer Gesundheit und Entwicklung schaden“ – in Kraft, die eine Reihe von Einschränkungen für die Medien vorsieht.>>

Die Russen zensieren nur Minuten aus div. Simpson-Folgen weg. In Deutschland werden ganze Folgen einfach nicht gezeigt z.B. die, in denen Homer Simpson mal wieder sein Atomkraftwerk in die Luft sprengt.

Im übrigen finde ich es ja immer wieder lustig unter welchen Vorwänden zensiert wird oder zensiert werden soll. Kinder-und Jugendschutz geht ja im Bereich Gewalt/Alkohol/Zigaretten noch in Ordnung… aber glaubt wirklich noch jemand daran das die Kids von heute so blöde sind und sich vom Staat zensieren lassen ? Ich glaube das nicht.

Hacker im Wasserwerk

Wieder ein sehr schönes Beispiel dafür, dass eigentlich NICHTS wirklich sicher ist.

In einem Wasserwerk im US-Bundesstaat Illinois sind Pumpen ausgefallen, nachdem sie offenbar von außen gezielt überlastet wurden, vermutlich von Hackern die für ihren Einbruch einen Server in Russland benutzten. Das geht aus einem Bericht eines Terrorismus-Lagezentrums des Bundesstaates hervor, aus dem nun “Wired” zitiert.

The hackers were discovered on Nov. 8 when a water district employee noticed problems in the city’s Supervisory Control and Data Acquisition System (SCADA). The system kept turning on and off, resulting in the burnout of a water pump.

Forensic evidence indicates that the hackers may have been in the system as early as September, according to the “Public Water District Cyber Intrusion” report, released by the Illinois Statewide Terrorism and Intelligence Center on Nov. 10.

The intruders launched their attack from IP addresses based in Russia and gained access by first hacking into the network of a software vendor that makes the SCADA system used by the utility. The hackers stole usernames and passwords that the vendor maintained for its customers, and then used those credentials to gain remote access to the utility’s network.

Die Reaktionen der Behörden sprechen wieder einmal Bände. Anstelle offen und ehrlich mit dem Vorfall umzugehen, wird auch hier wieder gemauert und nur scheibchenweise dass zugegeben, was längst schon jeder weiß.

Das ist nicht besonders schlau… und schafft mit Sicherheit auch kein Vertrauen.

Quelle: http://www.wired.com/threatlevel/2011/11/hackers-destroy-water-pump/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed:+wired/index+%28Wired:+Index+3+%28Top+Stories+2%29%29&utm_content=Google+Reader

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Die Russen rüsten ihre Krieger aus… mit Chips die vom Satellitennavigationssystems Glonass geortet werden können…

RIA NovostiRussische Fallschirmjäger werden Glonass-Chips tragenRussische Fallschirmjäger werden Glonass-Chips tragen

18:27 30/07/2011 In die Anzüge der russischen Fallschirmjäger werden in Zukunft Chips des heimischen Satellitennavigationssystems Glonass eingenäht.>>

Anna Chapman

MOSCOW, RUSSIA. DECEMBER 22, 2010. Former Russian spy Anna Chapman (in pic) became a member of the social council of the Young Guard of United Russia youth movement at its 4th Congress, in Moscow's Sokolniki Exhibition Centre. (Photo ITAR-TASS / Vladimir Astapkovich) Photo via Newscom

Die aus den USA ausgewiesene und wegen ihres attraktiven Aussehens berühmt gewordene russische Spionin Anna Chapman ist erstmals in einer Fernsehshow aufgetreten. In der populären Sendung “Lass sie reden” präsentierte sich die 28-Jährige am Donnerstagabend den russischen Zuschauern als nettes Mädchen von nebenan, traf ihren Freund aus Jugendtagen und bekam sogar ein Löwenbaby geschenkt.

“Die Leute erkennen mich auf der Straße oft wieder”, sagte die in ein hautenges Kleid und hochhackige Schuhe gekleidete Chapman. “Aber mein Leben hat sich nicht so sehr verändert.”

Chapman war Ende Juni zusammen mit neun weiteren Mitgliedern eines russischen Spionagerings in den USA festgenommen worden. Knapp zwei Wochen später kehrte sie im Zuge eines Agentenaustauschs nach Russland zurück. Medien zeigten besonders viel Interesse für die attraktive Chapman, die Schlagzeilen als “femme fatale” machte und sich nach ihrer Rückkehr in Dessous für ein russisches Männermagazin ablichten ließ.

In der Fernsehshow gab sie kaum Einblicke in ihr Agentenleben, sagte aber, sie verspüre keinen Groll gegen den möglichen Verräter, der den Agentenring auffliegen ließ. Während der Show wurden immer wieder Berichte aus ihrer Heimatstadt Wolgograd und Interviews eingeblendet, in denen sich Freunde und frühere Lehrer von der rothaarigen Schönheit begeistert zeigten.

Auch die “erste Liebe” Chapmans aus Schultagen tauchte auf. Der junge Mann überreichte seiner Ex-Freundin einen Blumenstrauß und küsste sie schüchtern auf die Wange. Als sie am Ende der Sendung gefragt wurde, ob sie einen Wunsch habe, sagte sie: “Ich gehe jedem auf die Nerven, weil ich so gerne einen kleinen Löwen hätte.” Prompt wurde unter dem Applaus der Zuschauer ein angeleintes Löwenbaby auf die Bühne geführt. Chapman hatte auch gleich einen Namen parat: “Ich werde ihn Nano nennen.”

Nachrichtenagentur AFP zitiert aus den Wikileaks-Dokumenten

Image representing New York Times as depicted ...
Image via CrunchBase

Wegen einer Kränkung soll der libysche Staatschef Muammar el Gaddafi laut Wikileaks-Enthüllungen mehrere Fässer mit waffenfähigem Uran weitgehend unbewacht gelassen haben. Wie die britische Zeitung “The Guardian” und die US-Zeitung “New York Times” berichteten, befanden sich laut von Wikileaks veröffentlichten Dokumenten des US-Außenministeriums im November 2009 sieben Metallfässer mit 5,2 Kilogramm hoch angereichertem Uran in Libyen, die nur durch einen einzigen bewaffneten Wachmann vor Diebstahl geschützt worden seien.

Die Fässer waren demnach nur für den Transport versiegelt, nicht aber für eine dauerhafte Lagerung. Den Abtransport der Fässer habe Gaddafi einige Zeit lang verhindert.

Den Berichten zufolge bestand die Gefahr, dass sich das hoch radioaktive Uran in den Fässern schnell aufheize, dadurch die nicht ausreichend versiegelten Fässer zerstöre und in die Atmosphäre dringe. Dies geschehe, wenn “das angereicherte Uran nicht binnen drei Monaten aus den Fässern entfernt” werde, zitierte die “New York Times” aus einer Depesche der US-Botschaft in Tripolis. Diplomaten aus den USA und Russland hätten zunächst jedoch vergebens versucht, eine Landegenehmigung für ein russisches Flugzeug zu erhalten, das die Fässer abholen sollte. Das Uran stammte aus dem libyschen Atomwaffenprogramm, das das nordafrikanische Land 2003 auf Druck des Westens aufgegeben hatte.

Ursache für Libyens Weigerung war den Berichten zufolge die Verstimmung Gaddafis darüber, dass er während der UN-Generaldebatte nicht sein riesiges Zelt vor dem Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York aufstellen durfte. Gaddafis Sohn Seif el Islam Gaddafi sagte dem US-Botschafter in Libyen laut einer Botschaftsdepesche, sein Land habe seine Zusage, seine Bestände an angereichertem Uran zu verschiffen, nicht eingehalten, weil es genug von den schleppenden Fortschritten bei der Normalisierung seiner Beziehungen zu Washington habe. Schließlich willigte Staatchef Gaddafi den Berichten zufolge jedoch ein, eine russische Transportmaschine vom Typ Antonow in Libyen landen und die Fässer mit dem hoch angereicherten Uran abtransportieren zu lassen.

Quelle: Google/ AFP

„Trust ist wie ich, nur ist es eine Bank“

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Die Angst geht um

Logo used by Wikileaks
Image via Wikipedia

Wikileaks will demnächst weitere geheime Dokumente veröffentlichen. Welchen Inhalt diese Dokumente haben, darüber schweigt man sich noch aus.

Diese bloße Ankündigung hat unter Politikern in den Vereinigten Staaten offenbar blankes Entsetzen ausgelöst… und jetzt warnen die weltweit ihre Kollegen denn… die Veröffentlichung der neuen Dokumente könnte zu ernsthaften Spannungen zwischen den Ländern führen.

Die US-Regierung hat offenbar ihre Bündnispartner wegen einer möglichen Veröffentlichung der Internet-Enthüllungsplattform WikiLeaks vorab über den Inhalt von Geheimberichten informiert.

“Diese Enthüllungen sind schädlich für die Vereinigten Staaten und unsere Interessen”

erklärte ein Sprecher des Außenministeriums in Washington.

Nach Angaben von WikiLeaks wurden die Regierungen in Großbritannien, Kanada, Australien, Israel, Dänemark und Norwegen von den Vereinigten Staaten angeschrieben. Washington befürchtet dabei offenbar erhebliche diplomatische Verstimmungen durch die Veröffentlichung von geheimen Papieren des US-Außenministeriums.

Wie das “Wall Street Journal” berichtet, könnte es in den Dokumenten unter anderem um Häftlinge im Gefangenenlager Guantánamo Bay auf Kuba und um Korruptionsfälle gehen.

Zudem würden Politiker aus Russland, Afghanistan und den früheren Sowjetrepubliken Zentralasiens benannt.

Außerdem gebe es Dokumente mit brisantem Inhalten über Europa und den Fernen Osten. Mit einer Veröffentlichung durch WikiLeaks werde in der kommenden Woche gerechnet.

Wikileaks hatte bereits in den vergangenen Monaten mit Geheimdokumenten zu den Kriegen in Afghanistan und im Irak international für Aufsehen gesorgt.

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“Mittelfristig wird es nicht an diesen Reserven mangeln. Mehr noch. Hierbei bieten sich immer neue Möglichkeiten”, sagte Putin am Dienstag in der Wolga-Stadt Nischni Nowgorod. Als Beispiel führte er die Gewinnung von Schiefergas in den USA an.

“Wir entwickeln neue Technologien zur Gewinnung von Erdgas aus Kohleflözen, genutzt werden modernste Technologien für die Nutzung von Kohle, Erdöl und Erdgas. Diese Technologien werden immer sparsamer und umweltfreundlicher. Das bedeutet aber ganz und gar nicht, dass wir die Solarenergie oder andere alternative Energiequellen nicht erschließen sollen. Das ist nötig, und wir werden das tun”, versicherte Putin.

Quelle: http://de.rian.ru/science/20100914/257278332.html