Pandemie-Panik 2009

196 Paletten mit insgesamt 16 Millionen Impfdosen sind es, die  im Müllheizkraftwerk Rothensee/ Magdeburg bis Mittwochmittag nach und nach vernichtet werden. Bis vor kurzem wurden sie zentral von den Bundesländern gelagert. Nun ist das Haltbarkeitsdatum abgelaufen. Der Impfstoff, für den die Länder einst 130 Millionen Euro zahlten, geht jetzt in Flammen auf. Da fallen die 14.000 Euro Verbrennungskosten – Magdeburg machte das günstigste Angebot – nicht mehr ins Gewicht.

Vor zwei Jahren wäre dieses Szenario undenkbar gewesen. Als im Frühjahr 2009 der Virus H1N1 von Mexiko über die Welt zog, die Medien punktgenaue Panik verbreiteten und es die Menschen überall endlich mit der Angst zu tun bekamen. Wer öffentlich hustete wurde misstrauisch beäugt. Spätestens als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Krankheit im Juni zur globalen Pandemie erklärte, rief die ganze Welt nach einem Impfstoff, der den Erreger stoppen könnte.

Quelle: Handelsblatt

H1N1: Die unendliche Geschichte

Kennt noch jemand den Begriff “Schweinegrippe”… und weiß noch jemand was für ein Hype um diesen ach so schlimmen “Virus” gemacht wurde.? Da wurde sogar von Pandemie gesprochen… damals…

A vile of H1N1 Flu vaccine waits for a patient during an immunization clinic for students at Carlin Springs Elementary School in Arlington, Virginia on January 7, 2010. The virus is currently hitting hardest in Virginia, but the vaccine has now become widely available. UPI/Roger L. Wollenberg Photo via Newscom

Vor ca. zwei Wochen hatte dann die Weltgesundheitsorganisation (WHO) diesen Schwindel für beendet erklärt…. einfach so. Aber… so einfach geht das natürlich nicht… zumindest nicht in Neuseelandt, dort wütet H1N1 nämlich weiter… ungebremst und offensichtlich unbemerkt von den Experten der WHO…

Neuseeland (Einwohnerzahl 4.268.900 Stand vom 30. Juni 2008) breitet sich die Schweinegrippe nach Behördenangaben nämlich immer weiter aus. Dieses Jahr seien bereits zehn Menschen an den Folgen der Grippe gestorben,

sagte der Leiter der Gesundheitsbehörden, Mark Jacobs.

Allein innerhalb der vergangenen Woche habe es vier Schweinegrippetote gegeben.
Der Virus H1N1 sei derzeit der am häufigsten vorkommende Grippevirus. Mehr als 500 Menschen seien bislang wegen einer bestätigten Schweinegrippeinfektion im Krankenhaus behandelt worden, 16 von ihnen auf der Intensivstation. Weil die Impfstoffvorräte schwänden, sollten 35.000 neue Impfdosen bereitgestellt werden,

sagte Jacobs weiter. Hmm… wenn man das so hört, schrecklich… das alles.
Aber, es gibt Rettung, Licht am Ende der Tonne sozusagen denn Deutschland hat noch was übrig von dem Impstoff. Die Bundesländer sitzen auf dem Zeug und bekommen es nicht los und bezahlen will das Zeug auch keiner, der Bund schon gar nicht. 34 Millionen Dosen wurden im letzten Winter bestellt… also, liebe Neuseeländer… da geht noch was.

Erster Beinahe-Todesfall in Deutschland


Die Pharma-Medien schieben Panik: Allerdings nicht vor der Schweinegrippe, sondern davor, daß sich keiner impfen läßt. Sehnsüchtig schreiben sie die “Zweite Welle” der Schweinegrippe herbei. In Düsseldorf klappte inzwischen ein 30-jähriger Mann unmittelbar nach der Impfung zusammen. Er konnte gerade noch gerettet werden. Der Impf-Arzt macht sich nun Gedanken, ob “das H1N1-Mittel nicht ganz so unbedenklich ist wie der herkömmliche Impfstoff”. Andere Ärzte raten rundheraus von der Impfung ab.

Düsseldorf, 31. Oktober 2009. In der Arztpraxis von Christian Wittig wird ein 30-jähriger Mann gegen die sogenannte “Schweinegrippe” geimpft.

Doch kaum hat der Mann die Spritze bekommen, geht es mit ihm rapide bergab: “Nachdem der Arzt ihm das Mittel Pandemrix verabreicht hatte, klagte der Patient über Übelkeit, Zitteranfälle und eine unregelmäßige Atmung”, berichtete RP Online am 3. November 2009: “Der Blutdruck sank rapide und der Puls stieg auf 120″, zitierte das Blatt Impf-Arzt Christian Wittig, “der den Kreislauf des Patienten mit fünf Medikamenten, Infusionen und Sauerstoff stabilisieren konnte.”

Das Impfopfer war nur wenige Sekunden vom Tod enfernt: “Bei so einer Überreaktion hat man höchstens 90 Sekunden Zeit, um zu reagieren”, erklärte Wittig laut RP Online. Alles ging so schnell, daß der Orthopäde den Rettungsdienst erst nach der Notfallbehandlung verständigen konnte.

Das erste Mal konnte man die tödlichen Nebenwirkungen des Impfstoffs also live beobachten. Bisher wird ja ein Zusammenhang zwischen Impfungen und Todesfällen wie beispielsweise in Schweden in Zweifel gezogen.

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Schweinegrippe ist geplanter Genozid

Die Aussagen des folgenden Interviews sind schwer verdauliche Kost und nicht ohne weiteres zu glauben: Die investigative österreichisch/irische Journalistin Jane Bürgermeister behauptet gegenüber secret.tv felsenfest, die Massenimpfung gegen die so genannte Schweinegrippe werde mit der geplanten Absicht durchgeführt, einen Genozid auszulösen. Frau Bürgermeister macht seit Wochen, vor allem im Internet, von sich reden. Mit einer Reihe von Anzeigen gegen das Pharmaunternehmen Baxter, die Weltgesundheitsorganisation WHO und die UNO warnt sie unermüdlich vor den Gefahren im Zusammenhang mit der geplanten Massenimpfung. Die Netzseite von Jane Bürgermeister, theflucase.com, gilt als eine zentrale Sammelstelle im Internet, auf der sämtliche Informationen zur Impfung gegen die Schweinegrippe zusammenlaufen. Ob fehlgeleitete Panikmache oder erschreckendes Insiderwissen: Leider wird man erst hinterher wissen, ob Frau Bürgermeister recht hatte – oder nicht.

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