Danke

Jetzt fangen ja die langen Abende wieder an, richtig lang zu werden… und damit die Abende nicht zu lang und langweilig werden, hat der liebe Gott vor ein paar Jahren YouTube erfunden. Danke, lieber Gott…

YouTube bietet außer Musik- und anderen unnützen Videos, auch Filme an… unter anderem den, den ich hier verlinkt habe. Ein etwas älterer Charles Bronson-Streifen, der immer wieder gut ist, einen langen Abend zu verkürzen.

Danke, lieber Gott… für diesen Film…

 

GEMA auflösen…

Image representing YouTube as depicted in Crun...

Image via CrunchBase

Meckern wollte ich heute eigentlich nicht… aber die GEMA hat mir wieder den Tag versaut.

Der Streit um die Vergütung für Musikvideos auf der Internet-Plattform Youtube weitet sich aus: Der Youtube-Betreiber Google sieht nach einer Klage der deutschen Verwertungsgesellschaft Gema nunmehr die Grundlage für weitere Gespräche entzogen.

Eine Lösung könne es „nur am Verhandlungstisch und ohne juristische Verfahren“ geben, erklärte Sprecher Kay Oberbeck am 15. Juni in Hamburg. Auf absehbare Zeit werde es daher keine Einigung geben. Das Unternehmen erhöht außerdem den öffentlichen Druck, indem es seit einigen Tagen bei bestimmten blockierten Videos ausdrücklich darauf hinweist, dass dies auf Veranlassung der Gema geschehe.

Die Gema hatte bereits im September 2010 angekündigt, Klage vor dem Landgericht Hamburg einreichen zu wollen. Erst kürzlich erreichte die Klageschrift Youtube am Firmensitz in Kalifornien. Darin geht es nach Angaben der Plattform darum, zwölf Musiktitel nicht mehr zugänglich zu machen. Zuvor hatte die Gema bereits per einstweiliger Verfügung Youtube verbieten lassen wollen, 75 Musikstücke anzubieten. Das Landgericht Hamburg lehnte den Erlass aber ab. Gleichzeitig gab das Gericht aber zu erkennen, dass ein Unterlassungsanspruch infrage komme.

Im Mittelpunkt des Streits stehen die Lizenzzahlungen für das Abspielen von Musikvideos. Die Gema wahrt die Urheberrechte von mehr als 60.000 „Musikurhebern“, also Komponisten, Textautoren und Musikverlegern. Sie fordert pro Videoabruf eine Gebühr – auf einer Gema-Preisliste ist von zwölf Cent die Rede, in den seit 2009 währenden Verhandlungen forderte die Gesellschaft aber geringere Beträge. Der Internetriese hält diese Summe für überhöht, weil sie das Abspielen von Musikstücken zu einem Minusgeschäft mache.

Seit einigen Tagen versucht Youtube, den Ärger der Nutzer auf die Gema zu lenken. Wenn das Portal Videos blockiert, verweist es in der Begründung ausdrücklich auf die deutsche Verwertungsgesellschaft. So heißt es beispielsweise in bestimmten Fällen:

„Leider ist dieses Video in Deutschland nicht verfügbar, da es Musik enthalten könnte, für die die Gema die erforderlichen Musikrechte nicht eingeräumt hat.“

Google spricht von „präziseren Hinweisen“, die man aufgrund von Nachfragen der Nutzer gebe. Youtube hatte schon seit dem Start die Musik- und TV-Branche auf die Barrikaden gebracht, weil die Nutzer urheberrechtlich geschützte Musik, Videos sowie Ausschnitte aus Filmen und Fernsehsendungen ins Netz stellten, ohne die Rechteinhaber um Erlaubnis zu fragen.

Die Musik- und Medienkonzerne ließen die Inhalte reihenweise entfernen und verklagten Youtube. Mittlerweile bietet das Unternehmen ein Programm an, über das Rechteinhaber Inhalte sperren lassen können oder eine Beteiligung an den Werbeerlösen erhalten. 

Quelle: http://www.infosat.de/Meldungen/?msgID=63663

“Einschreiten und abschalten”… die nordrhein-westfälische Junge Union

Die “Generation Doof” schlägt wieder zu …

Die nordrhein-westfälische Junge Union will über ihre Mutterpartei ein konsequenteres Vorgehen von Polizei und Ordnungsbehörden gegen die steigende Zahl gewaltverherrlichender Jugend-Foren im Internet durchsetzen. Ins Visier nehmen die Jungpolitiker dabei vor allem populäre Videoportale. In einem Antrag an den Landesparteitag der NRW-CDU am 9. Mai in Essen, der von der Spitze der Union mit Zustimmung aufgenommen wurde, fordert die JU zugleich eine stärkere Überwachung von populären Videoportalen wie “YouTube” und “MyVideo”, in denen immer öfter jugendliche Gewalttäter Handy-Videos von Schlägereien und Drohbriefe veröffentlichten. Ordnungsbehörden und Jugendämter müssten solche Plattformen für “mediale Gewalt” intensiver beobachten.
Von der Polizei verlangt die Union ein früheres Eingreifen. “Einschreiten und abschalten”, bringt Volmering die JU-Forderung auf den Punkt. Die Betreiber von Portalen wie YouTube sollten nach Ansicht der Union außerdem dazu verpflichtet werden, sowohl das Hochladen solcher Videos als auch das Anschauen zu erschweren. “Zum Beispiel, in dem sich jeder Nutzer erst mit voller Anschrift und seiner Personalausweisnummer registrieren muss”. Gewaltverherrlichende Foren und Blogs von Jugendbanden müssten ebenfalls konsequent aufgespürt und gesperrt, die Anbieter der Seiten mit Strafen belegt werden.

Mitunter möchte man die Hände in Richtung Himmel strecken und rufen “Herr laß Hirn regnen“… ob das allerdings bei der JU noch etwas bringt, ist mehr als fraglich… und so bleibt nur der Rat: geht einfach sterben ihr Deppen.

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Tierisches im Web…es ist nur ein Vorschlag…

Mein Haustier im Web…

unter dieser Überschrift könnt Ihr Eure Haustiere per Video hier einstellen…natürlich nur wenn Ihr wollt.

Wie das geht.?

Ganz einfach, Haustier filmen, Film bei YouTube einstellen und den Link zum Video an mich schicken…Film wird eingestellt fertig.

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