Rauchzeichen

Mitte November 2009 kletterten vielerorts in Australien die Temperaturen über 40 Grad.

In mehreren Bundestaaten brachen damals Buschfeuer aus. Betroffen waren New South Wales, Tasmanien, Victoria und South Australia. Ungewöhnlich war, dass bereits im November ein Mix aus extemer Hitze, Trockenheit und Wind die Buschfeuersaison starten liess. Die Behörden meldeten am 21.11.09 über hundert Feuer.

Nicht alle ausgebrochenen Feuer waren allerdings durch Trockenheit und Hitze erklärbar und deswegen gab es Ermittlungen bzw. jetzt auch eine Verurteilung.

Der Angeklagte [Mitglied einer freiwilligen Feuerwehr] hatte zugegeben, den Brand ausgelöst zu haben. Er hatte angegeben, er habe die Asche seiner Zigarette aus dem Fenster geworfen und habe nicht vorsätzlich gehandelt. Augenzeugen hatten ihn in der Gegend des Feuers gesehen, aber widersprüchliche Aussagen zu seinen Aktivitäten an jenem Tag gemacht. Der Mann leidet unter Autismus und hat eine leichte geistige Behinderung. Das Strafmaß soll zu einem späteren Zeitpunkt verkündet werden.

Quelle: http://news.rtl.lu/news/panorama/213989.html

Quelle: http://www.australien-info.de/buschbraende.html

Der Meeresspiegel im Sumpf der Skandale

Mittlerweile ist es bei Klimagipfeln Tradition geworden, sie mit einer neuen, grellen Vorhersage über eine bevorstehende Katastrophe zu eröffnen.
Die UN-Klimakonferenz in der südafrikanischen Küstenstadt Durban bildet da keine Ausnahme.

Dieses Jahr steht ein vertrautes und mit Sicherheit schlagendes Argument im Brennpunkt: dass der Meeresspiegel mit einer katastrophalen und noch nie da gewesenen Rate steigt, hauptsächlich wegen der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung.

Niemand spricht das mit auch nur annähernd so viel Elan aus wie Mohammed Nasheed, Präsident der Malediven. Im Vorlauf zu dem Klimagipfel erklärte er, dass er „eine Inselnation führe, die unter den Wellen verschwinden könnte, wenn all diese Gespräche zum Klima nicht bald in Taten münden”.

Seitdem er eine Unterwassersitzung seines Kabinetts geleitet hatte, war Nasheed unermüdlich bei der Sache, um andere tief liegende Nationen zu drängen, Ähnliches hervorzubringen. Er führte den Vorsitz solcher Nationen in Bangladesh, um Noten im Vorlauf von Durban aneinander anzupassen, und sie stimmten darin überein, ihre eigenen Kohlenstoffemissionen zu begrenzen.

Ban Ki-Moon, Führer der Vereinten Nationen, war erfreut – und sagte, dass es unfair sei, „von den Ärmsten und am meisten Verwundbarsten zu verlangen, allein die Hauptlast der Auswirkungen des Klimawandels zu ertragen“ und rief andere Länder auf, nach Zahlungen reicherer Länder zu verlangen, um Maßnahmen zur Anpassung zu finanzieren.

Ich könnte vielleicht helfen. Als jemand mit einiger Erfahrung auf diesem Gebiet kann ich den tief liegenden Ländern versichern, dass es sich hierbei um einen falschen Alarm handelt. Das Meer steigt nicht steil an. Ich habe viele der tief liegenden Gebiete während meiner 45-jährigen Laufbahn studiert, habe Daten zum Meeresspiegel aufgezeichnet und interpretiert.

Für Feldstudien war ich sechsmal auf die Malediven gereist; ich war in Bangladesh, dessen Umweltminister behauptet hatte, dass Überflutungen wegen des Klimawandels zu bedrohlichen 20 Millionen „ökologischer Flüchtlinge“ führen könnten. Ich habe sorgfältig die Daten des „untergehenden“ Tuvalu untersucht. Und ich kann berichten, dass diese Nationen zwar Probleme haben, aber keine Angst vor einem steigenden Meeresspiegel haben müssen.

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Ist die Klimapolitik noch unter Kontrolle?

Klimaforscher und Umweltpolitiker glauben, das Klima kontrollieren zu können und vergessen derweil, dass sie nicht einmal mehr in der Lage sind, die Auswüchse der Klimapolitik zu kontrollieren.

Hunger

So musste man vergangene Woche in der New York Times lesen, dass ein Forstunternehmen bei der Erschließung von Land für die gewinnträchtige Anpflanzung von Wäldern für den Handel mit Treibhausgaszertifikaten die Siedlungen von Menschen brandschatzen ließ. Was offiziell als “friedliche” und “freiwillige” Räumung deklariert wurde, muss nach Schilderungen der Betroffenen eine Orgie der Gewalt gewesen sein. Nach Angaben des angesehenen amerikanischen Nachrichtenmagazins handelte es sich bei diesem Vorfall nicht um einen Einzelfall. Schon früher fielen die Siedlungen von rechtlosen Einheimischen der industriell organisierten Landnahme internationaler Konzerne zum Opfer.

Doch nicht nur in diesen Fällen gelingt es der Politik nicht mehr, der Auswüchse ihrer Klimapolitik Herr zu werden. Nicht immer ist dabei kriminelle Energie im Spiel. Vielmehr liegt es in der Natur der Sache, dass eine künstliche Verknappung von Ressourcen im Dienste des Weltklimas unbeabsichtigte Folgen nach sich zieht. Ob es der fatale Einfluss der Förderung von Biokraftstoffen auf die Lebensmittelpreise ist, die preistreibende Wirkung knapper Emissionsrechte in der europäischen Energiewirtschaft oder das zu befürchtende Anziehen der Mieten infolge der der Immobilienwirtschaft aufgezwungenen, ineffizienten Energiesparinvestitionen. Und stets trifft es diejenigen, die dem Treiben der Politik aufgrund geringer Einkommen und schwacher politischer Interessenvertretung am meisten ausgeliefert sind: Unzureichend ernährte Familien in armen Ländern, die den überwiegenden Teil ihres geringen Einkommens für Lebensmittel ausgeben, und einkommensschwache Haushalte in den Industrieländern, die monatlich hohe Anteile ihrer Ausgaben für Miete und Energie einplanen müssen. Einer unsicheren Entlastung in der Zukunft, wie es die Protagonisten der Klimapolitik erwarten, stehen handfeste Belastungen in der Gegenwart gegenüber. Viele Mitmenschen bringen diese Opfer ganz umsonst, weil sie die Folgen der Klimapolitik durch Unterernährung und Krankheit nicht überleben. Nicht erst der Klimawandel ist ein mutmaßliches Verteilungsproblem, bereits die Klimapolitik, die eigentlich angetreten ist, seine Folgen abzumildern, greift dem schon heute vor. 

Quelle: http://oekowatch.org/index.php/de/component/content/article/1-beitraege/528-ist-die-klimapolitik-noch-unter-kontrolle

Bundesrat stoppt Einlagerungsgesetz

Nur zwei Tage vor der Ausstrahlung der aufwändig von RTL produzierten Umweltklamotte “Bermudadreieck Nordsee” stoppt der Bundesrat die schon lange eingebrachte Gesetzesinitiative zur Sequestrierung des CO2, das unvermeidlich u.a. bei der Kohleverstromung anfällt.

Wie verschiedene Medien (z.B. hier (hier) berichten, lehnte der Bundesrat das Gesetz ab. Die Grünen und der Medienkonzern Greenpeace bejubeln diese Entscheidung. Bedeutet sie doch das Aus von “sauberen” Kohle- und Gaskraftwerken. Der Umweltthriller von RTL zeigt damit eine beklemmende, durchschlagende Wirkung. EIKE durfte den Film vorab sehen. Lesen Sie unsere Kritik.

Quelle: http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/rtl-umweltthriller-gegen-co2-seqestrierung-hat-vorab-durchschlagendenerfolg-bundesrat-stoppt-enlagerungsgesetz/

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Enteignung durch die Hintertür ?

Alt und Neu
Image by NullProzent via Flickr

Das Einpacken von Gebäuden mit Dezimeter dicken Dämmplatten soll an das Anziehen warmer Daunenjacken und Wollmützen im Winter erinnern.

So suggeriert es ein von der Bundesregierung verbreitetes Plakat, das Häuser mit Wollmützen zeigt. Es soll Hausbesitzer auf die Möglichkeit hinweisen, durch den Einbau dreifach verglaster Fenster, durch das Auswechseln des Heizkessels und durch eine aufwändige Isolierung des Daches und der Mauern mit Dämmplatten Heizkosten zu sparen. Aber lohnt der Aufwand wirklich?

Wer in Deutschland die Heizkosten benachbarter gedämmter und ungedämmter Gebäude gleicher Bauart vergleichen möchte, kommt nicht weit. Es gibt dazu keine Normalbürgern zugängliche Daten. Eine Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) kam jedenfalls zum Schluss, dass eine energetische „Sanierung“ von Gründerzeithäusern den Heizenergiebedarf bestenfalls um 10,6 Prozent senkt.

Der Gerichtssachverständige Prof. Dipl. Ing. Jens Fehrenberg (Hildesheim) kam an die Heizkostenabrechnung benachbarter gedämmter und ungedämmter Wohnblocks in Hannover und stellte sogar fest, dass die zuletzt genannten weniger Energie verbrauchten als die angeblich energetisch sanierten.

Wie ist das möglich? Ganz einfach: Die gedämmten Wände verhalten sich in der Praxis nicht so, wie es die rein theoretischen Rechenmodelle der Dämmstoff-Lobbyisten vorhersagen. Diese Modelle stützen sich allein auf den so genannten U-Wert (früher k-Wert) der Wärmedurchlässigkeit verschiedener Materialien.

Dieser Zahlenwert vernachlässigt, dass der größte Teil der Wärme nicht durch Wärmeleitung in Festkörpern, sondern durch Abstrahlung verloren geht. Er vernachlässigt auch, dass der unter trockenen Laborbedingungen gemessene U-Wert nicht mehr gilt, wenn das Isoliermaterial feucht geworden ist.

„Wärmedämmung auf der Außenwandfläche mindert zwar den Austrag von Wärme, verhindert aber ebenso den Eintrag“, erklärt Prof. Fehrenberg. Gerade im Winter, wenn die Sonne tief steht, nehmen vor allem Ziegelmauern tagsüber eine große Wärmemenge auf und geben sie nachts langsam sowohl an die Wohnräume als auch an die Umgebungsluft ab.

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Zusatz BlackHole: Die im Video gemachten Vorschläge -Schimmel zu vermeiden bzw. zu bekämpfen- sind grober Unfug und dienen nur dazu, die längst bekannten Probleme -die bei einer äußeren Daemmung von Gebäuden mit z.B. Styropor und/oder anderen künstlichen Materialien unweigerlich entstehen- zu verschleiern.

Öko-Kraftstoff: Tod im Tank

Hunger tötetHunger tötet wie eine Kugel.
Die akute Hungersnot in Ostafrika zerrt diese Tatsache wieder ans Licht der Öffentlichkeit. Dabei suggeriert die Berichterstattung einmal mehr, dass Hunger von Naturkatastrophen – in diesem Fall die anhaltende Dürre – verursacht wird. Hunger wird so als unvermeidbar und schicksalhaft dargestellt. Der Blick auf strukturelle und menschengemachte Ursachen wird dadurch verstellt und erschwert eine nachhaltige Hungerbekämpfung.

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Von knapp einer Milliarde Menschen, die weltweit Hunger leiden, sind zehn Prozent von Naturkatastrophen betroffen. Der überwiegende Teil der Betroffenen hungert „leise“, kontinuierlich und auf dem Land. Die Ursachen sind struktureller Natur und damit politisch gemacht. Hervorzuheben ist vor allem die jahrzehntelange Diskriminierung der Bauern, Kleinfischer und Hirten. Sie stellen weltweit achtzig Prozent der Hungernden, werden aber konsequent ignoriert, wenn Strategien zur Hungerbekämpfung oder ländlichen Entwicklung entworfen werden.

Die „Entdeckung“ des Agrarsektors
Ein weiteres Problem ist die „Entdeckung“ des Agrarsektors durch die Finanzwelt. Investoren und Spekulanten jonglieren mit Ackerland und Nahrungsmitteln. Hungerbekämpfung steht nicht auf ihrer Agenda. Im Gegenteil: Knappheit und Dürre verheißen sprudelnde Gewinne.

In Kenia beispielsweise hat die Regierung in den vergangenen Jahren fast eine Million Hektar Land an Investoren veräußert – vor allem für die Produktion von Agrartreibstoffen. Dabei wurden Bauern vertrieben und die lokale Nahrungsmittelproduktion zerstört. Viele der Flächen, die auf den ersten Blick leer und öde erscheinen, sind Teil eines Sicherheitsnetzes der ländlichen Bevölkerung. Die Hirten nutzen diese Reserveflächen, um bei extremen Dürren, wie wir sie aktuell haben, ausweichen zu können. Diese fehlen nun. Auch der Zugang zum Fluss Tana wird durch die Vergabe riesiger Flächen beschnitten. Investoren aus Italien, der Schweiz oder Belgien sind mit von der Partie.

Ein tödlicher Cocktail
Ähnliches geschieht in Äthiopien. In der Hungerregion Oromia wurden der lokalen Bevölkerung riesige Agrarflächen entrissen und damit die Ernährungssicherung untergraben. Es ist aber noch eine weitere Kraft am Werk. Von Juni 2010 bis Juni 2011 verdoppelte sich der Weltmarktpreis für Weizen. Die Weltbevölkerung hat sich jedoch voriges Jahr nicht verdoppelt und auch die Ernten waren nicht schlecht. Schuld sind laut Experten vor allem der anhaltende Agrartreibstoff-Boom und die „Eroberung“ des Agrarmarktes durch Finanzspekulanten. Da Äthiopien extrem abhängig von Weizen-Importen ist, schlagen die Preise voll auf die nationalen Märkte durch. Dies hat einen tödlichen Cocktail aus armer Bevölkerung, teilweise zerstörter lokaler Nahrungsmittelproduktion und extrem hohen Preisen geschaffen.

Diese Faktoren müssen bei der Suche nach Ursachen und langfristigen Strategien zur Hungerbekämpfung im Zentrum stehen. Und wir Europäer müssen uns dabei an die eigene Nase packen: 40 Prozent aller Fonds, die in Land investieren, kommen aus der EU. Die EU fördert zudem die globale Agrartreibstoffproduktion durch Zwangsbeimischung und hat im Gegensatz zu den USA die Zockerei mit Nahrungsmitteln nicht begrenzt.

 von Roman Herre – 10.08.2011

Energiepolitik durchgefallen

Windmills south of Dumas, TX
Image via Wikipedia

Steve Hargreaves, einem leitenden Autor für Beiträge auf CNNMoneyline.com zufolge, kosteten die Subventionen für erneuerbare Energien einschließlich Steuernachlässe für die Industrie und direkte Anleihen die US-Regierung (=den US-Steuerzahler) im vergangenen Jahr etwa 11 Milliarden Dollar. Darin enthalten waren schätzungsweise 5 Milliarden Dollar für die Stromerzeugung durch Sonne und Wind und etwa 6 Milliarden für Ethanol. Obwohl ursprünglich beabsichtigt war, diesen Industrien zu einem sprunghaften Start zu verhelfen, haben diese Geschenke lediglich zu Ansprüchen und Abhängigkeiten geführt.

Ethanol zum Beispiel erhielt bevorzugte Unterstützung seit 1978 unter der Prämisse, dass es zu einem wettbewerbsfähigen Treibstofferzeuger innerhalb weniger Jahre werden würde. Während es nie dazu gekommen ist, erfordern die von der US-Bundesregierung und den US-Bundesstaatenverordneten Verbrauchsquoten jedes Jahr einen höheren Verbrauch, unabhängig vom hohen Preis, negativen Auswirkungen auf die Nahrungsmittelpreis oder auf die Umwelt und mieser Effizienz. Ethanol erhält auch o,45 Dollar pro Gallone [ca. 4 Liter] an Nachlass bei den Verbrauchssteuern (alias „Steuernachlass der Beimischer“). Dieses Gesetz wurde nach den Wahlen, aber vor Konstituierung des neuen Senats durch eine von den Demokraten in letzter Stunde in den eigentlich nicht mehr handlungsfähigen Senat eingebrachte getarnte Eingabe für ein weiteres Jahr verlängert. Damit haben sich die geschätzten kumulierten Kosten für den Steuerzahler seit 1980 auf 41 Milliarden Dollar erhöht. Die Industrie hat eine fünfjährige Auszeit gefordert, was zusätzliche Kosten in Höhe von 30 Milliarden Dollar zur Folge hat.

Da die Windindustrie alles andere als profitabel ist, hängt sie von Zuwendungen aus Steuergeldern ab, und zwar jährlich in Höhe von 3 Milliarden Dollar aus einem öffentlichen Förderungsprogramm für Projekte der erneuerbaren Energie (im neuen Steuergesetz verlängert für ein weiteres Jahr). Zusätzlich haben die Wind- und Solarindustrie mehr als 30 Milliarden Dollar als Anreize erhalten, was bedeutet, dass die Steuerzahler für etwa 30% aller Kosten der erneuerbaren Energien aufkommen müssen. Die Betreiber der Wind- und Solarenergie profitieren auch in großem Umfang von den vom Renewable Portfolio Standard (RPS) verordneten Verbrauchsquoten, die von vielen US-Bundesstaaten festgesetzt worden sind. Stromverbraucher in Haushalten und Industrie werden bestraft durch die daraus resultierende Preisinflation.

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Über die Erfindung der Klimakatastrophe

Umweltaktivist und US Exsenator Tim Wirth über die Erfindung der Klimakatastrophe: Geben Sie es zu, Herr Wirth – eine Herausforderung!

Vom langjährigen Umweltaktivisten und früheren Senator sowie Präsidenten der US-amerikanischen UNO Stiftung Tim Wirth stammt das Zitat: „Wir müssen das Thema Globale Erwärmung loswerden. Auch wenn die Theorie von der globalen Erwärmung falsch ist, tun wir – in Bezug auf die Wirtschafts- udn Umweltpolitik das richtige “ Er aktivierte unlängst die „nukleare Option“. Jetzt tauchen nun kleine Wölkchen rund um die Welt auf, wenn die Leute lesen, was er gesagt hatte. Dies ist meine Antwort (Antony Watts) an ihn.

Ich erhielt die e-mail über diesen Teil der hässlichen Seite der Klimadebatte gerade nach dem Abendessen am Freitag Abend. Ich konnte nicht darauf reagieren, weil ich gerade von Sacramento nach Hause fuhr, und das war auch gut so, denn ich war ziemlich wütend. Die stundenlange Fahrt gab mir Gelegenheit, darüber nachzudenken und mich daran zu erinnern, wie die Welt aussah, bevor die globale Erwärmung das Wetter vermeintlich schlechter machte.

Lassen Sie mich zunächst rekapitulieren, wer der frühere Senator Tim Wirth ist. Dafür müssen wir bis Juni 1988 zurück gehen. Dr. James Hansen bereitet sich darauf vor, vor dem Senat auszusagen, was er über das seiner Ansicht nach ernste Problem der globalen Erwärmung denkt. Der Sponsor für Dr. Hansen? Senator Tim Wirth.

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