Assange Interview

Julian Assange geht davon aus, dass er die Botschaft Ecuadors in London, in sechs bis zwölf Monaten verlassen kann.

Julian Assange
In einem Interview mit dem lateinamerikanischen Fernsehsender Telesur vom 30.August 2012, sprach Assange über seine derzeitige Situation, sein Leben in der Botschaft, über die ihn täglich begleitenden/bewachenden Polizisten etc.! 

¿Usted cree que esta entrevista está siendo escuchada o espiada por la policía de Londres que está rodeando la Embajada?

J.A. Hace unos días se conoció que el SS10, el grupo de operaciones codificado, participó en el trabajo policial, y también el comando antiterrorismo. Una historia interesante fue la del fotógrafo de la Asociación de Prensa que usando su lente de acercamiento, enfocó una hoja de papel en la que se podían ver los detalles de las operaciones desplegadas en los alrededores. Entonces asumimos que sí.

Julian Assange hofft, dass sich seine Situation möglichst schnell diplomatisch oder durch ein unvorhergesehenes Ereignis in der Welt lösen lässt. Als Beispiele dafür nannte er einen möglichen Krieg gegen den Iran oder einen Verzicht der schwedischen Regierung auf die immer noch im Raum stehende Anhörung in Schweden.

Das Interview gibt es hier: telesur

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Und jetzt also IRAN ?

Christoph R. Hörstel studierte in München Sinologie, Französisch und Spanisch und erlangte 2002 an der Universität Basel ein Master-Diplom für Marketingstrategie[1]. Seit 1985 bereiste er Afghanistan und Pakistan. Andere Aufträge führten ihn auch nach Indien, Irak, Iran, Jordanien und Syrien. Ab 1985 war er beim ARD-Fernsehen als Sonderkorrespondent, später auch als Nachrichtenmoderator mit 2.500 live-Sendungen sowie als leitender Redakteur tätig. Hörstel wechselte 1999 zu Siemens mobile als Leiter der Bereichskommunikation und gründete 2001 die Regierungs- und Unternehmensberatung Hörstel Networks in München. Er war Coach für ISAF-Führungskräfte der Bundeswehr und Gastdozent am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik in Hamburg.

Hörstel wurde dadurch bekannt, dass er im Jahre 2001 während des Sturzes der Taliban der einzige westliche Journalist in Kabul war. Das Visum hatte er über seine Kontakte zu Gulbuddin Hekmatyar erhalten. Durch seine Kontakte zu Islamisten wirkte er 2006 mit, ein Gespräch zwischen Bundestagsabgeordneten der SPD und der FDP sowie dem Hamas-Minister für Flüchtlingsangelegenheiten einzuleiten.[2] Anschließend verlor Hörstel – nach eigenen Angaben „auf Wunsch der Bundesregierung“ – seine Position als Beiratsmitglied der Deutsch-Arabischen Gesellschaft (DAG). Als Hintergrund hierfür vermutete Hörstel in einem Interview mit der umstrittenen orthodox-schiitischen Website „Muslim-Markt“ u.a. seine Absichtsbekundung, „dass ich die Palästina-Politik der Bundesregierung mit politischen Mitteln zertrümmern helfen werde, bis sie in kleinen Stücken am Boden liegt – restlos.“[3]

Quelle Text: Wikipedia

Drohnen fallen vom Himmel

Was es nicht alles gibt. Vor ein paar Tagen erst, da bekam Iran eine US-Drohne in die Hände, die zuvor ganz friedlich über Afghanistan kreiste und Aufnahmen der idyllischen Umgebung schoß.

A MQ-9 Reaper unmanned aerial vehicle prepares...
Image via Wikipedia

Heute fällt auf einem Flughafen der Seychellen wieder eine amerikanische Aufklärungsdrohne runter.

Die US-Botschaft in Mauritius erklärte dazu lapidar, die Drohne vom Typ MQ-9 Reaper sei bei dem Zwischenfall nicht bewaffnet gewesen. Verletzte habe es nicht gegeben. Die Ursache des Absturzes wird untersucht.

Die MQ-9 Reaper (anfangs auch Predator B genannt) ist eine Drohne des US-amerikanischen Herstellers General Atomics. Sie basiert auf der MQ-1 Predator, ist aber wesentlich größer und dient in erster Linie der Luftnahunterstützung. Sie wird unter anderem von den Streitkräften der Vereinigten Staaten und der Royal Air Forcein Afghanistan eingesetzt.

 

Wikileaks: Wer nichts zu verbergen hat, der hat auch nichts zu befürchten Teil 4

Logo used by Wikileaks
Image via Wikipedia

Die ersten Wikileaks-Dokumente sind gesichtet und soweit es deutsche Politik/Politiker betrifft, erfährt der Leser da recht wenig bzw. nur altbekanntes. Inkompetent, unerfahren, unterwürfig, begrenzter Horizont, in der Sache nicht geeignet, für ein bestimmtes Amt nicht geeignet usw. usw.!

Genau wie in den Dokumenten beschrieben, kennt und erlebt der deutsche Bürger seine Politiker ja seit Jahren…hat sich folglich seine Meinung gebildet. Interessant ist eigentlich nur das auch Menschen außerhalb Deutschlands der selben Meinung sind… und exakt die selben Schlussfolgerungen ziehen wie der deutsche Bürger.

Dies wiederum zeigt, so unmündig und/oder so verblendet oder gar in seiner Meinung isoliert, ist der Deutsche also nicht. Das ist schon mal ein gutes Zeichen…

Zu den weiteren Inhalten aus den veröffentlichten Dokumenten gab es heute in den deutschen Qualitaetsmedien (TV) kaum Meldungen und wenn doch… dann waren diese schlicht falsch. So kann man z.b. in einem der veröffentlichten Dokumente nachlesen, wie sehr sich arabische Staaten (hier Saudi Arabien und Ägypten) darum bemühen, mit Iran kurzen Prozess zu machen. Das schaffen die aber nicht alleine und daher haben die versucht, die Amerikaner zu einem Krieg zu überreden. Das sind die Fakten.

In deutschen Qualitaetsmedien liest man Fakten aber anders -hauptsächlich N24- da werden solche Hintergrundinfos als Nebensächlichkeiten abgetan (Saudi Arabien,Ägypten) und einfach weggelassen. Stattdessen verkündet man ohne rot zu werden folgendes:

…aus den Dokumenten geht hervor, wie sehr sich Amerika bemüht einen Krieg gegen Iran anzuzetteln

Genau das steht da zwar nicht aber hey… wer guckt schon in diese Dokumente.  Nun, ich gucke da schon rein… und ich empfehle allen anderen es ebenfalls zu tun.  Die Dokumente sind öffentlich, jeder kann sie lesen und jeder kann sich seine Meinung dazu bilden. In den nächsten Tagen werden durch Wikileaks weitere zig Tausend Dokumente veröffentlicht, nach Meinung von Experten ist das Material dermaßen umfangreich… es wird Jahre dauern bis alle Dokumente gesichtet und ausgewertet sind. Genug Lesestoff also, um über die kalten und trüben Tage zu kommen die uns jetzt bevorstehen.

Zudem  ist es eine interessante Lektüre… die auch nicht jedem schmecken dürfte und wir werden erleben, wie westliche Politiker/Regierungen Stück für Stück ihre Contenance verlieren und versuchen werden, die Veröffentlichung dieser Dokumente als kriminellen Akt darzustellen. Australien hat schon mal den Anfang gemacht, dort ist der Zugriff auf  Wikileaks seit gestern Abend gesperrt. Warum wohl.?

US-Generalstabschef Mullen bestätigt: Pentagon hat Plan für Iran-Krieg

Die USA haben einen Plan, militärisch gegen den Iran vorzugehen. Das sagte US-Generalstabchef Michael Mullen am Montag in einem Interview mit dem US-Fernsehsender NBC.

A view of Tehran Stock Exchange building August 1, 2010. Sanctions against Iran have done nothing to dent a boom in its stock market, as investors bet on a continued rise in company stocks which have been undervalued for years, Hassan Ghalibaf Asl, the head of the Tehran bourse, said. Picture taken on August 1, 2010. To match interview IRAN-SANCTIONS/STOCKS REUTERS/Morteza Nikoubazl (IRAN - Tags: POLITICS BUSINESS)

Allerdings sei dies nicht die bestmögliche Wahl. Die beste Methode, die iranische Regierung zu einem Verzicht auf das Atomprogramm zu bewegen, seien multilaterale Bemühungen der internationalen Gemeinschaft sowie UN-Sanktionen, sagte Mullen weiter.

Früher hatte auch Pentagon-Chef Robert Gates erklärt, dass die USA alle Möglichkeiten für einen militärischen Schlag gegen den Iran haben. Zudem wird militärisches Vorgehen gegen Teheran in der im Frühjahr 2010 angenommenen neuen US-Militärdoktrin vorgesehen.

“Ich glaube, dass eventuelle militärische Handlungen (gegen den Iran) gegenwärtig und auch künftig geprüft werden, aber nur als eine der möglichen Varianten. Ich hoffe darauf, dass es nicht so weit kommen wird”, sagte Admiral Mullen.

Gegenwärtig komme es vor allem darauf an, ein Gleichgewicht zwischen den Einflussmethoden zu finden – zwischen Sanktionen, internationalem Druck und Diplomatie. “Ich denke, dass dies funktionieren wird. Zugleich bin ich mir darüber im klaren, dass wir nicht allzu viel Spielraum haben. Ich muss gestehen, dass ich über die Situation extrem besorgt bin”, sagte Mullen.

Quelle: http://de.rian.ru/world/20100802/127342788.html

Bundeswehr beteiligt sich am Angriff auf IRAN

Ein Volk, ein Reich, ein Reiseführer: Wie die Bundeswehr einen Krieg gegen den Iran plant

Gerhard Wisnewski

Deutschland beabsichtigt einen Krieg mit Iran. Beweis: Ein Bundeswehr-Sprachführer auf Persisch. Darin lernt der brave Soldat, wie man die finsteren Iraner mit »Hände hoch!« und »Mund halten!« anblafft. Und das wiederum ist typisch deutsch: Wenn schon ein Angriffskrieg, dann aber perfekt geplant.

General view of Tehran's cityscape is seen from central Tehran

Was wäre der Deutsche ohne seine Reiseführer! Jedes Jahr schwärmen Millionen Teutonen aus, um die Länder der Welt mit ihrer Neugier zu beglücken. Und der Reiseführer darf dabei nicht fehlen. Beziehungsweise der Sprachführer. In knappen Sätzen machen uns die kleinen Bändchen mit der Landessprache vertraut. Vorne prangt meistens das Bild einer bekannten Sehenswürdigkeit. Egal ob im Café oder im Kaufmannsladen, stellen sie schnelle Floskeln für unsere Alltagsgeschäfte bereit. Zum Beispiel: »Wie geht es Ihnen?«, »Was kostet ein Tee?«, »Wieviel Uhr ist es?« und so weiter.

Die Verrohung des deutschen Touristen

Nur scheint der deutsche Tourist neuerdings zunehmend zu verrohen. Jedenfalls wenn man einen Sprachführer betrachtet, auf dem vorne der Freiheitsturm von Teheran zu sehen ist. Denn die hier abgedruckten Floskeln erscheinen doch etwas grob: »Halt, oder ich schieße! Ist jaa schelik mikonam! Die Hände hoch! Dastaa baalaa! Widerstand ist zwecklos! Moghawemat bifaayede ast! Geben Sie auf! Taslim schawid!« Puh – ist denn das nötig? Sollten Teheraner Kaffeehausbesitzer ihren Tee neuerdings tatsächlich nicht mehr freiwillig herausrücken? Muss der deutsche Tourist von Morgen seine Erfrischungen tatsächlich mit vorgehaltener Knarre bestellen? Und zwar nicht ohne den Wirt anschließend zu kidnappen? »Sie sind festgenommen. Schomaa dastgir schode’id. Mund halten! Dscheloye dahanetuno begirid!«

Ich weiß nicht, wie Sie das sehen – aber unter deutschen Urlaubern scheint eine gewisse Brutalität Platz zu greifen. Des Rätsels Lösung: Es handelt sich um einen Sprachführer der Bundeswehr. Aber wofür braucht denn die Bundeswehr einen Sprachführer für Persisch, also quasi »Iranisch«? Es wird sich doch nicht etwa um die Fortsetzung jener bewaffneten Reisewelle handeln, die 1939 schon einmal von Deutschland ausging? Nicht doch: Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums erklärte gegenüber der Zeitung Junge Welt, dass Persisch ja »auch in Tadschikistan und Afghanistan eine der Amtssprachen ist«.

Wie einmal der Kriegsplan von Herrn Schmidt aufflog

Achso – dann ist ja alles in Ordnung! Nichts ist in Ordnung. Das kleine Problem besteht nämlich darin, dass da, wo die Bundeswehr in Afghanistan stationiert ist (im Norden), eher kein Persisch gesprochen wird, sondern Turkmenisch, Paschtunisch und Tadschikisch.

Dumm gelaufen. Das fand auch der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium, Christian Schmidt, als er sich am 27. Januar 2010 im Bundestag einer entsprechenden Anfrage der Linken-Abgeordneten Inge Höger stellen musste. Prompt kriegte er da nämlich das große Fracksausen. Ganz offenbar war Höger gerade dabei, die geheimen Kriegspläne gegen den Iran zu enthüllen. Ihre Frage: Warum das Bundessprachenamt, das zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung gehört, einen »Persisch-Sprachführer für die Bundeswehr« druckt, »dessen Vokabular sich insbesondere auf den Iran bezieht und militärische Befehle beinhaltet«.

Eine gute Frage. Vielleicht zu gut. Denn dem Parlamentarischen Staatssekretär zerbröselt daraufhin glatt seine pseudo-staatsmännische Pose. In Afghanistan werde nun mal auch Persisch gesprochen, greift er auf die bekannte Sprachregelung zurück. Also ein Dementi – das allerdings gleich wieder widerrufen wird. Denn im selben Zusammenhang zitiert der Staatssekretär den israelischen Staatspräsidenten Shimon Perez, der am selben Tag im Bundestag gesprochen hat. Und dieser wiederum habe aus Angela Merkels Rede vor dem amerikanischen Kongress am 3. November 2009 zitiert. Und zwar so: »Ein Angriff auf Israel ist wie ein Angriff auf uns« – also auf Deutschland.

Hier weiter:

Deutsche Zensurtechnik besteht Generalprobe in IRAN

Bevor man im eigenen Land mit der Zensur beginnt, sollte vorab schon mal die Technik auf Tauglichkeit getestet werden… und wo testet man diese Zensurtechnik zeitnah.? In Iran…

Laut einem Bericht des «Wall Street Journal» hat ein Joint Venture aus dem deutschen Industriekonzern Siemens und dem finnischen Mobiltelefonhersteller Nokia die Zensurtechnik / Anlagen und die Software in der zweiten Hälfte des letzten Jahres geliefert.
«Das ‹Kontrollzentrum› wurde unter strengster Geheimhaltungsstufe beim iranischen Telekom-Regierungsmonopolisten installiert, und zwar im Rahmen eines grösseren Vertrags für Netzwerk-Technologie», sagt Ben Roome, Sprecher des Joint Ventures mit dem Namen Nokia Siemens Networks.
Mit der Software kann man nicht nur den Zugang zu einzelnen Seiten sperren, sondern auch herausfinden, welche Inhalte einzelne Personen im Internet besuchen. Damit haben die Betreiber die Möglichkeit, jedes E-Mail, Twitter-Kurznachrichten oder Bilder auf Schlüsselworte zu durchsuchen, mitzulesen zu verändern oder gar komplette Inhalte zu löschen.
Dies erklärt jetzt, warum das Internet in IRAN in den letzten Tagen nicht komplett blockiert wurde aber sehr viel langsamer lief als sonst. Iranische Nutzer meldeten, dass das Tempo weniger als ein Zehntel der Normalgeschwindigkeit betrug.
Sollten die Experten weltweit richtig liegen mit ihren Einschätzungen, hätte IRAN damit mehr Möglichkeiten, das Internet zu kontrollieren, als China.

Sollte die Technik in IRAN fehlerfrei funktionieren, dürfen sich bald auch deutsche User über ein “Mehr” an Überwachung freuen. Da am vergangenen Donnerstag mit dem sog. Zugangserschwehrnisgesetz bereits die größte Hürde auf dem Weg zur kompletten Zensur -ARTIKEL 5 (1) Grundgesetz- aus dem Weg geräumt wurde, ist damit zu rechnen, dass nach den Wahlen im September, von der Regierung der Startschuss für das “Projekt Zensur” gegeben wird.
Die Technik ist bereits installiert und sie wird genutzt.

Die Iran-Situation: USA, EU und Indien ziehen Flotten vor Ostafrika zusammen

Autor: Daniel Neun, Samstag, 8. November 2008, 18:06

Unter der üblichen Heuchelorgie verlegen zur Zeit die USA, EU-Staaten wie Deutschland, Frankreich und Grossbritannien sowie andere Staaten (u.a. Indien) Seestreitkräfte vor das Horn von Afrika bzw in den Golf von Aden nahe dem Arabischen Meer.
Einen Sprungweit entfernt: der Persische Golf. Dort liegt bereits seit Dienstag (4.11.) das deutsche Kriegsschiff “Karlsruhe” im Hafen in Kuwait im Rahmen eines NATO-Manövers vor Iran. Die Karlsruhe war im Oktober noch mit dem angeblichen Ziel der “Piraten-Bekämpfung” vor Somalia aus Wilhelmshaven ausgelaufen.
Eine Kriegsfinte für die taubstummblinde Öffentlichkeit in Deutschland. Immer noch wagen es selbst unabhängige Medien nicht über diese Vorgänge zu berichten.

Die Fregatte “F212 Karlsruhe” ist wie die “F214 Lübeck” Teil der deutschen Einsatzflotte EF2, welche direkt dem Flottenkommando in Glücksburg-Meierwik untersteht. Die “Lübeck” war nach dem von Georgien und mit Unterstützung der USA, der NATO, der EU und Israel sowie aus Deutschland gelieferten Waffen gescheiterten Angriffskrieg gegen Südossetien und russische Truppen demonstrativ für ein NATO-Seemanöver ins Schwarze Meer eingelaufen.

Ebenfalls Teil der deutschen EF2-Einsatzflotte: die “Mecklenburg-Vorpommern”. Auch sie war am 2.November aus dem EF2-Stützpunkt Wilhelmshaven mit dem angeblichen Ziel Afrika ausgelaufen, um sich

“im Rahmen der US-geführten Anti-Terror-Operation «Enduring Freedom» (OEF) an der Überwachung der Seewege gegen Terroristen beteiligen,

wie das Flottenkommando in Glücksburg vieldeutig in die Presse streuen liess.

Wie gestern nun berichtet wurde, stehen die im Arabischen Meer zusammengezogen Flotten der US-NATO-Hegemonie unter dem Oberbefehl eines britischen Generals des Northwood naval command. “Details des Einsatzes würden später entschieden”, heisst es vielsagend in einer der raren Pressemeldungen.

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